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Bioshock: Die Zukunft der Marke ist sicher, aber ungewiss

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Ego-Shooter  

Bioshock: Die Zukunft der Marke ist sicher, aber ungewiss

21.02.2014, 15:04 Uhr | nic / jr

Bioshock: Die Zukunft der Marke ist sicher, aber ungewiss. Bioshock Infinite Ego-Shooter von 2K Games für PC, PS3 und Xbox 360 (Quelle: 2K Games)

Bioshock Infinite (Quelle: 2K Games)

Nachdem Entwicklerstudio Irrational Games diese Woche seine Auflösung bekannt gab (wir berichteten), bangten vermutlich Tausende Fans um die Zukunft der Bioshock-Reihe. Publisher 2K Games hat sich gegenüber den US-Kollegen von "Game Informer" und "CVG" zur Zukunft der Marke geäußert. So erläutert der Publisher gegenüber CVG, dass es nicht Neues bezüglich des ursprünglich 2011 angekündigte Bioshock Vita für Sonys Handheld-Konsole PS Vita gebe und man erst einmal Entscheidungen über die Bioshock-Marke insgesamt treffen müsse. Ob aus dem ohnehin in Vergessenheit geratenen PS Vita-Ableger noch etwas wird, darf man da wohl mit Fug und Recht bezweifeln. .

2K Games: "Bioshock ist eine unserer beliebtesten und bejubeltsten Lizenzen"

Gegenüber Game Informer kommentiert 2K Games: "Bioshock ist eine unserer beliebtesten und gelobtesten Lizenzen und wir sind Ken [Levine, Anmerkung der Redaktion] sowie dem talentierten Team bei Irrational Games für ihren Beitrag zur Serie mit Bioshock und Bioshock Infinite etwas schuldig. Das Bioshock-Universum bleibt eine große kreative Quelle für viele noch nicht erzählte Geschichten, und wir freuen uns darauf, die nächste Bioshock-Erfahrung zu machen."

Der Publisher, der zu Take Two Interactive gehört, gibt also explizit zu verstehen, dass es trotz des Endes von Irrational Games weitere Spiele der Serie geben wird. Das Unternehmen muss nur einen guten Geschichtenerzähler finden, der Levine als kreativen Kopf ersetzt.

Ken Levine selbst wird so gut wie sicher nicht mehr aktiv bei einem Bioshock-Projekt mitarbeiten. Er bleibt zwar mit seinem neuen Studio, das aus 15 ehemaligen Irrational Games-Mitarbeitern besteht, im Dunstkreis von 2K Games, will sich aber auf neue Projekte konzentrieren.

Auf der Strecke bleiben vorerst rund 100 weitere Mitarbeiter des Studios, für die nun ein "Rekrutierungstag" veranstaltet wird. Dazu wurden eine Reihe Entwickler und Publisher, darunter Crytek, Bioware, Retro Studios, Insomniac, Turtle Rock Entertainment, Bethesda Softworks und Gearbox Software, eingeladen, um (Bewerbungs-)Gespräche mit den Irrational-Mitarbeitern zu führen. Wie zu hören ist, haben auch 343 Industries (die neuen "Halo"-Macher) bereits ihre Fühler ausgestreckt.

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