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EA wird dieses Jahr nicht "Worst Company in America"

25.03.2014, 11:59 Uhr | nic / ams

EA wird dieses Jahr nicht "Worst Company in America". Electronic Arts-Logo (Quelle: Electronic Arts)

Electronic Arts (Quelle: Electronic Arts)

Spiele-Publisher Electronic Arts (EA) wird dieses Jahr nicht zur "Worst Company in America", dem schlimmsten Unternehmen Amerikas, gewählt. Letzte Woche wurde bekannt, dass EA nach zwei Titeln in Folge erneut nominiert ist (wir berichteten). Im Rennen um den vom Verbraucher-Blog "The Consumerist" vergebenen Negativpreis scheitert der Publisher aber direkt in der ersten Abstimmungsrunde an Time Warner Cable.

EA scheidet in der Worst Company-Abstimmung aus

2012 gewann das Unternehmen vor allem aufgrund des viel gescholtenen Endes der Mass Effect-Trilogie. 2013 sorgte der verkorkste Start der Städtebausimulation Sim City für den Sieg. Dieses Jahr wurden die Startprobleme und vielen Bugs in Battlefield 4 und die Abzocke mit dem Dungeon Keeper-Remake als Mobile Game als Nominierungsgrund angegeben. In der ersten Abstimmungsrunde verabschiedete sich EA allerdings nun aus dem Rennen um den Negativpreis und schied kanpp mit 51,2 Prozent zu 48,8 Prozent gegen Kabelfernsehanbieter Time Warner Cable aus.

Für die Abstimmung des Consumerist selbst sollte das als positives Zeichen zu werten sein. Im Vergleich mit anderen Unternehmen in der Abstimmung, die tatsächlich Schaden beim Verbraucher anrichten oder wegen Vorwürfen der Tierquälerei und genmanipulierten Nahrungsmitteln in der Kritik stehen, wirkt Electronic Arts geradezu wie ein Chorknabe, der sich leichte Fehltritte erlaubt hat.

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