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DDoS-Attacke auf Blizzard: Probleme bei WoW, Diablo, Starcraft und Hearthstone

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Blizzard  

DDoS-Attacke: Probleme bei WoW, Diablo, Starcraft und Hearthstone

01.04.2014, 10:34 Uhr | jr / nic

DDoS-Attacke auf Blizzard: Probleme bei WoW, Diablo, Starcraft und Hearthstone. Diablo3: Reaper of Souls Add-on zum Action-Rollenspiel von Blizzard für PC und Mac  (Quelle: Blizzard)

Diablo3: Reaper of Souls (Quelle: Blizzard)

Gerade hatte man sich bei Blizzard über den gelungenen Start des Diablo 3-Add-ons "Reaper of Souls" und des Online-Kartenspiels "Hearthstone: Heroes of Warcraft" gefreut, da kämpft das Unternehmen gegen eine heftige DDoS ("Distributed Denial of Service")-Attacke, die sich gegen die europäischen Online-Spieleserver richtet. Betroffen sind laut Community-Manager Nidrorian neben Diablo 3 und Hearthstone auch das MMORPG "World of Warcraft" sowie das Strategiespiel "Starcraft". Durch den Angriff wird das Log-in verzögert beziehungsweise ganz verhindert. Wer es trotzdem geschafft hat, muss in den Spielen mit enorm hohen Verzögerungen bis hin zu kompletten Verbindungsabbrüchen rechnen.

Der Engel des Todes als neuer Bösewicht

Der Cinematic-Trailer zum Diablo 3 Add-On Reaper of Souls in gewohnter Blizzard-CGI-Video-Qualität.

Der Cinematic-Trailer zum Diablo 3 Add-On Reaper of Souls.


DDoS-Angriff auf Blizzard-Server

"Spieler von Diablo, World of Warcraft, Starcraft und Hearthstone können derzeit während des Spielens von hohen Latenzen und Verbindungsabbrüchen betroffen sein, die das Resultat einer Reihe von DDoS-Attacken auf verschiedene europäische Onlinedienste sind", erklärte der Community-Manager. Ärgerlich für die Spieler: Sie müssen jederzeit mit Spielabbrüchen und nicht verhinderbaren Online-Toden ihrer Avatare rechnen. Von Hardcore-Partien etwa in "Reaper of Souls" sollte man daher absehen, bis das Problem endgültig behoben ist - hier hat der Held hat nämlich nur ein Leben. Ist das aus welchen Gründen auch immer zu Ende, kann man die investierten Spielstunden abschreiben und muss von vorn beginnen.

Blizzard beteuerte unterdessen, dass Nutzerdaten durch die DDoS-Attacke nicht kompromittiert wurden.

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