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Sid Meiers Civilization Beyond Earth: Jetzt wird der Weltraum kolonisiert

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Sid Meiers Civilization  

Beyond Earth: Jetzt wird der Weltraum kolonisiert

14.04.2014, 10:02 Uhr | jr / nic

Sid Meiers Civilization Beyond Earth: Jetzt wird der Weltraum kolonisiert. Sid Meiers Civilization: Beyond Earth Strategiespiel von firaxis für PC, OS X und Linux (Quelle: Firaxis)

Sid Meiers Civilization: Beyond Earth (Quelle: Firaxis)

Die Erde ist nicht mehr genug: In "Beyond Earth", dem neuen Spiel aus der "Civilization"-Reihe von Entwicklerlegende Sid Meier, wird der Weltraum kolonisiert. Das bei Firaxis entstehende rundenbasierte Strategiespiel, das thematisch an "Alpha Centauri" aus dem Jahr 1999 anschließt, soll bereits im Herbst dieses Jahres für Windows-PC, Mac OS X und Linux erscheinen. Das Programm unterstützt DirectX-11 sowie AMDs neue Multimedia-Schnittstelle Mantle und kommt mit einem Multiplayer-Modus für bis zu acht Mitspieler. Eine umfangreiche Mod-Unterstützung soll von Anfang an für ausreichend "Frischluftzufuhr" durch die Community sorgen.

Fremde Planeten erkunden und besiedeln

Ankündigungstrailer zum neuen Sci-Fi-Civilization.

Fremde Planeten erkunden und besiedeln


Civilization: Beyond Earth - Aufbruch in den Weltraum

Das Ausgangsszenario für "Civilization: Beyond Earth" bleibt nach Angaben von Firaxis auf der "PAX East"-Messe vage: Globale Ereignisse (ob Kriege oder Umweltkatastrophen, bleibt im dunkeln) haben die "Welt destabilisiert und zu einem Kollaps der modernen Gesellschaften geführt". Daher muss der Spieler als Chef einer Expedition in den Tiefen des Weltalls nach einer neuen Heimat für die Menschheit suchen.

In "Beyond Earth" geht es darum, neue Planeten kolonisieren und Technologien erforschen. Man muss auch wieder Armeen aufstellen und Weltwunder errichten, um die eigene Zivilisation voranzubringen. Dabei bestimmt die Sponsoren-Auswahl für die Weltraumexpedition (insgesamt stehen acht zur Auswahl - jeder mit einem eigenen Oberhaupt und bestimmten staatlichen Eigenheiten verfügt) die grundsätzliche Ausrichtung der Kultur. Wichtige Faktoren für den einzuschlagenden Kurs sind aber auch die Wahl des Raumschiffs, die Fracht sowie die Auswahl der Kolonisten. Interessant ist der Verzicht auf einen ausdifferenzierten Technik-Baum - stattdessen soll der Fortschritt der Menschheitskolonien auf einer Verkettung nicht-linearer Ereignisse basieren. Inwiefern man Spieler hier steuernd eingreifen kann, muss sich erst noch zeigen.

Die Startbedingungen auf den neu zu besiedelnden Planeten sind schwierig: Man muss sich bei der Entwicklung von Zivilisation und Wirtschaftsstrukturen sowohl mit gefährlichem Terrain als auch mit einem eklatanten Ressourcenmangel und natürlich auch mit feindlichen Lebenformen herumschlagen. Erstmals spielt auch der Orbit der Planeten eine wichtige Rolle: Mit Hilfe von Satelliten kann man sich auf militärischem, wirtschaftlichem und wissenschaftlichem Gebiet Vorteile gegenüber der Konkurrenz verschaffen.

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