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Gamespy: So reagieren die Spiele-Publisher auf die Abschaltung

30.04.2014, 10:43 Uhr | jr / ams

Online-Dienst Gamespy: So reagieren die Spiele-Publisher auf die Abschaltung. Gamespy-Logo  (Quelle: Gamespy)

Gamespy (Quelle: Gamespy)

Die für den 31. Mai 2014 angekündigte Abschaltung der Multiplayer-Server des Online-Dienstes "Gamespy" hat unter den Spiele-Publishern und Entwickler-Studios, die sich noch nicht dem Platzhirsch Steam an den Hals geworfen haben, für Wirbel gesorgt. Die Reaktionen fallen höchst unterschiedlich aus.

Gamespy: Serverabschaltung löst unterschiedliche Reaktionen aus

Update: Auch Rockstar Games hat sich inzwischen zu dem Sachverhalt geäußert und mitgeteilt, dass der aktuelle Action-Hit GTA 5 von der Gamespy-Abschaltung nicht tangiert sein wird. Im Fall von Max Payne 3 funktioniert unter Mac OS X der Online-Multiplayerpart nach der Abschaltung nicht mehr. Zentrale Funktionen wie die Bestenlisten und die Statistik-Auswertung über den Social Club sind nicht betroffen. Umgekehrt liegt der Sachverhalt bei GTA 4 und Red Dead Redemption. Hier lauft zwar der Mehrspieler-Modus weiterhin, dafür muss man sich aber von statistischen Auswertungen und Highscore-Listen verabschieden. Übel wird es dagegen Midnight Club L.A. auf der PS3 erwischen. Hier sind nach dem 31. Mai sowohl der Online-Modus als auch alle Mutliplayer-Features perdu.

Beim Frankfurter Entwickler Crytek sind die Spiele Crysis und Crysis 2 betroffen, deren Mehrspieler-Part über Gamespy läuft. Das Studio hat nach eigenen Angaben nicht vor, für die beiden schon etwas betagteren Games eine neue Online-Plattform zu suchen. Somit wird nach der Gamespy-Abschaltung nur noch der Singleplayer-Offline-Part der beiden Ego-Shooter funktionieren.

EA sieht sich dagegen in der Pflicht und will für seine Gamespy-basierten Games aus der Battlefield-Reihe (Battlefield 2, Battlefield: Bad Company 2 und Battlefield 2142) den Online-Multiplayermodus nicht abschalten. Offiziell hat man sich noch nicht geäußert, aber die Hinweise mehren sich, dass man einen Umzug in den eigenen Origin-Hafen plant.

Bei 2K Games nutzt man dagegen die Gelegenheit zur Bereinigung des Portfolios. Wie das Unternehmen per Pressemitteilung bekannt gegeben hat, werden zum 31. Mai die Mehrspieler-Parts von insgesamt 19 älteren Titeln stillgelegt. Betroffen davon sind die folgenden Games:

  • Close Combat First to Fight (PC / Mac)
  • Jetfighter (PC)
  • Jetfighter V: Homeland Protector (PC)
  • Leadfoot (PC)
  • Rune (PC)
  • Stronghold 2 (PC)
  • Stronghold Legends (PC)
  • Top Spin (PS2 / PC)
  • Top Spin 2 (PC / DS)
  • Vietcong (PC)
  • Vietcong Demo (PC)
  • Vietcong Fist Alpha (PC)
  • Vietcong 2 (PC)
    Vietcong 2 Demo (PC)
  • MLB Fantasy All-Stars (DS)
  • Sid Meier's Civilization Revolution (DS)
  • Major League Baseball 2K9 Fantasy All-Stars (DS)
  • NHL 2K10 (Wii)
  • NBA 2K10 (Wii)

Nur vorübergehend werden dagegen die Multiplayer-Parts von Borderlands, Civilization 3, Civilization 3: Conquests, Civilization 3: Play the World, Civilization 4 sowie den Civ 4-Erweiterungen "Beyond the Sword", "Colonization" sowie
"Warlords" abgeschaltet. Sobald der geplante Umzug auf die Steamworks-Plattform vollzogen ist, werden die Spiele laut 2K Games wieder ohne Einschränkungen funktionieren.

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