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Call of Duty: Schlechter Verlierer hetzt Konkurrenten echtes SWAT-Team auf den Hals

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Ego-Shooter  

Call of Duty: Schlechter Verlierer hetzt Konkurrenten echtes SWAT-Team auf den Hals

25.04.2014, 10:09 Uhr | jr / ams

Call of Duty: Schlechter Verlierer hetzt Konkurrenten echtes SWAT-Team auf den Hals. Call of Duty: Ghosts (Quelle: Activision)

Call of Duty: Ghosts (Quelle: Activision)

Da hat einer seiner Niederlage im Multiplayer-Match aber extrem schlecht verdaut: Nachdem er im Ego-Shooter "Call of Duty" eine Partie verloren hatte, zeigte sich der Verlierer von seiner schlechtesten Seite und hetzte dem Sieger per Internet-Telefonanruf ein echtes SWAT-Team und Rettungswagen auf den Hals. Als Grund gab der Anrufer an, der Konkurrent hätte seinen Bruder und seine Mutter ermordet. Von dem Auftrieb vor seiner Tür bekam der "Täter" zunächst gar nichts mit: Der war mit aufgesetztem Headset immer noch dabei, in "Call of Duty" für Ordnung zu sorgen.

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Dass es sich hier um einen äußerst schlechten Scherz handelt, war den Beteiligten schnell klar, nachdem zuerst die angebliche tote Mutter vor dem Haus in Long Island eintraf und danach der sich ebenfalls bester Gesundheit erfreuende Bruder vor die Tür trat. Dieser verständigte schließlich den Call of Duty-Scharfschützen, dass draußen vor der Tür die Polizei stehe und gerne ein Wort mit ihm wechseln würde. Nachdem sich die Angelegenheit geklärt hatte, ermittelt jetzt die amerikanische Bundespolizei FBI gegen den Verursacher des Einsatzes.

Dass frustrierte Dumpfbacken anonym Polizei und Rettungsdienste losjagen, um Widersacher zu erschrecken, ist ein Phänomen, das in den USA in letzter Zeit häufiger zu beobachten ist. Die Idee für das so genannte "Swatting" geht zurück auf Überlegungen, die in dem übel beleumundeten Internetforum "4Chan" auftauchten. Inzwischen ist daraus ein regelrechter Wettbewerb geworden: Je mehr Aufwand Polizei und Rettungskräfte dabei treiben, desto höher das Renommee des Verursachers in einschlägigen Kreisen.

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