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Aus für Online-Multiplayer: WiFi-Connection für Wii und DS wird abgeschaltet

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Nintendo  

Aus für Online-Multiplayer: WiFi-Connection für Wii und DS wird abgeschaltet

20.05.2014, 11:24 Uhr | jr / nic

Aus für Online-Multiplayer: WiFi-Connection für Wii und DS wird abgeschaltet. Wii Spielkonsole von Nintendo (Quelle: Nintendo)

Wii Spielkonsole von Nintendo (Quelle: Nintendo)

Nintendo beendet heute die Online-Multiplayer-Ära auf der Wii-Spielkonsole und dem DS-Handheld. Die WiFi-Connection-Funktion für die beiden Geräte wird weltweit am 20. Mai 2014 abgeschaltet. Danach kann man bei den betroffenen Spielen nur noch die Offline-Funktionen nutzen. Auch Online-Ranglisten und Wettbewerbe sind nach der Abschaltung Geschichte. Nicht betroffen sind Streaming-Dienste wie Watchever oder Amazon Prime Video, Youtube, der Internet-Channel, der DS- und DSi-Browser, WiFi Connection Pay & Play sowie die einschlägigen Shops.

Wii und DS: Nintendo geht offline

Betroffen von der Abschaltung der WiFi-Connection sind zirka 20 von Nintendo herausgebrachte Wii- und Wii Ware-Spiele, darunter "Animal Crossing: Let's go to the City", "Super Smash Bros. Brawl", "Mario Kart Wii" und "Pokémon Battle Revolution". Bei den Games für DS und DSi werden 40 Eigentitel funktional beschnitten. Hier reicht die Liste der betroffenen Games von "Dragon Quest 9: Sentinels of the Starry Skies" über "Fire Emblem: Shadow Dragon" und "Pokémon Platinum" bis hin zu "Professor Layton und das geheimnisvolle Dorf" und "The Legend of Zelda: Phantom Hourglass". Erworbene und bereits heruntergeladene Inhalte zu den Spielen lassen sich natürlich weiterhin nutzen, sofern sie keinen Online-Zugang voraussetzen.

Nicht betroffen sind Wii U und 3DS-Games. Allerdings wird der Wii-Modus auf der Wii U entsprechend beschnitten. Das gilt analog auch für DS-Games, die auf 3DS Family Systemen gezockt werden.

Fairerweise muss man sagen, dass beide Konsolen nicht gerade berühmt waren für das ultimative Multiplayer-Erlebnis, was aber auch daran lag, dass Nintendo bei hauseigenen Top-Marken zum Beispiel bei der Mario Kart- oder der "Super Smash Bros."-Reihe das Mehrspieler-Gaming mit einem inadäquaten "Friends Code"-System anzuleiern versuchte, statt einen professionellen Online-Service á la PSN oder Xbox Live auf die Beine zu stellen.

Auf seiner australischen Webseite hat Nintendo die komplette Liste der betroffenen eigenen Spiele aufgelistet.

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