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Driveclub: Entwickler Evolution rät vom Wagenkauf im Spiel ab

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Rennspiel  

Driveclub: Entwickler rät vom Wagenkauf im Spiel ab

26.05.2014, 11:57 Uhr | jr / nic

Driveclub: Entwickler Evolution rät vom Wagenkauf im Spiel ab . Driveclub Rennspiel von Evolution Studios für PS4 (Quelle: Sony)

Driveclub (Quelle: Sony)

Nachdem Game-Director Paul Rustchynsky die vollmundige Ankündigung, dass das bei den Evolution Studios entstehende PS4-exklusive Rennspiel "Driveclub" ohne Ingame-Transaktions-System erscheinen wird, schon kurz danach wieder zurückziehen musste, demonstriert er nun ersatzweise sein angespanntes Verhältnis zu dieser Funktion. Er sähe es viel lieber, wenn die Driveclub-User von dem Angebot der Ingame-Käufe keinen Gebrauch machen würden, sagte Rustchynsky.

Rennspiele und Sportspiele 
Driveclub Teaser-Trailer

Teaser zum neuen Rennspiel für Sonys kommende Konsole PS4. zum Video

Driveclub: Vollpreis-Spiel ohne Ingame-Shopping

Sonys Gran Turismo hat sie, Microsofts Forza Motorsport 5 hat sie, und Ubisofts The Crew wird sie haben: Dass Vollpreis-Rennspiele mit der Option ausgestattet werden, im Game selbst neue Wagen, Items, Strecken, Tuning-Teile oder gar schnellere Spielerfolge gegen Bares zu kaufen, hat sich in jüngster Zeit zu einem Trend ausgewachsen. Viele altgediente Racing-Fans lehnen das ab - doch wo die Hersteller und Publisher Cash vermuten, werden ihre Stimmen nicht gehört.

So richtig wohl scheint man sich bei den Evolution Studios mit dem Entschluss nicht zu fühlen, entgegen der ersten Ankündigung in Sachen Item-Selling doch mit den Wölfen zu heulen. Im Gespräch mit der Spiele-Webseite "Eurogamer" beteuerte Rustchynsky, dass er es für äußerst wichtig halte, dass Mikrotransaktionen keinen Einfluss auf das Game-Design oder den Spielfortschritt hätten. Angesichts des zügigen Spielfortschritts, den man in Driveclub erzielen können, sei ein künstliches Selling-System gar nicht notwendig, um schnell an neue Wagen zu kommen.

"Wir wollen nicht, dass sie die [Mikro-Transaktionen, Anmerkung der Redaktion] wirklich nutzen. Wir wollen, dass sie die Tour spielen und die Wagen ganz natürlich freischalten. Wir haben alles, von Hot-Hatches bis hin zu Hyper-Cars und wir wollen nicht, dass die Leute sofort in ihre Hyper-Cars springen... . Möglicherweise haben sie gar nicht die notwendigen Fähigkeiten, die sie brauchen. Natürlich kann man das einfach machen, aber wir ziehen es vor, dass die Spieler mit den Fahrzeugen spielen, die wir als erstes vorgesehen haben."

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