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Valve verschiebt Steam Machine-Start auf 2015

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Valve verschiebt Steam Machine-Start auf 2015

28.05.2014, 09:11 Uhr | jr / ams

Valve verschiebt Steam Machine-Start auf 2015 . Neuer Steam Controller (Quelle: Valve)

Neuer Steam Controller (Quelle: Valve)

Hersteller Valve hat den Start des Steam Machine-Projekts auf 2015 verschoben. Grund dafür ist der Wireless-Controller, mit dem die Entwickler trotz einer ersten grundlegenden Modifikation im März 2014 (beim Design des Gamepads wurde der zentrale Touchscreen entfernt) immer noch nicht zufrieden sind. Das Gerät benötige aber noch ein gehöriges Maß an Feinschliff, hieß es von Seiten Valves.

Steam-Controller: Noch nicht fertig entwickelt

Man erhalte von Testern und Entwicklungspartnern "tonnenweise Rückmeldungen", erklärte der Hersteller. Die so gewonnenen Erkenntnisse sollen in die weitere Verbesserung des Steam Controllers einfließen, wofür man ganz einfach noch etwas Zeit benötige. Um den Kunden das '"bestmögliche Spielerlebnis" bieten zu können, werde daher das Gesamtprojekt "Steam Machine" auf das nächste Jahr verschoben.

Während die beiden per Daumen zu steuernden Trackpads rechts und links erhalten bleiben, haben die Entwickler von Valve im aktuellen Design des Steam Controllers die ursprünglich mittig platzierte Touchpad-Oberfläche gestrichen. Stattdessen wurden neben dem zentralen "Steam"-Homebutton zwei weitere Bedienknöpfe platziert, darunter rautenförmig angeordnet jeweils zwei Bedienfelder mit vier Buttons. Damit nähert sich Valve eher einem klassischen Controller-Design an, was der Hersteller mit der besseren Abwärts-Kompatibilität begründet. Die Steuerung vieler - vor allem älterer - Spiele ließe sich nicht gut auf die Touch-Elemente des ursprünglichen Controller-Designs übertragen, hieß es.

Demonstration des Steam Controllers

Im Video werden Funktionen des Controllers anhand von Civilization 5, Counterstrike: Global Offensive und Portal 2 gezeigt.

Civilization 5, Counterstrike und Co. mit Controller am TV.


Interessant sind die großen, leicht nach vorne schräg vor ragenden Haltegriffe des Steam-Controllers. Ob das tatsächlich ergonomisches Spielen erlaubt , muss sich im Praxistest erst noch zeigen - für Gamer mit kleinen Händen zeichnet sich hier jedenfalls schon mal eine Herausforderung ab.

Mit den Steam Machines, dem passenden Controller und dem Linux-basierten Betriebssystem Steam OS will Valve sich einen Platz im Wohnzimmer erobern und den Konsolenherstellern Microsoft, Sony und Nintendo in Zukunft Konkurrenz machen. Zwar werden PS4 und Xbox One - und vor allem die älteren Konsolen Xbox 360 und PS3 - zunächst noch das Spielen im Wohnzimmer in der Hand haben, Valve setzt aber offenbar auf einen langfristig angelegten Wechsel.

Was wir von dem Ganzen halten, können Sie in unserem First Look-Artikel zu Valves Steam Machines nachlesen.

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