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Assassin's Creed: Unity verzichtet auf Frauen-Power

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Action-Adventure  

Keine Frauen-Power in Assassin's Creed: Unity

11.06.2014, 13:49 Uhr | jr / nic

Assassin's Creed: Unity verzichtet auf Frauen-Power. Die Assassin's Creed-Reihe (Quelle: Ubisoft)

Die Assassin's Creed-Reihe (Quelle: Ubisoft)

Assassin's Creed: Unity, der nächste Teil der erfolgreichen Assassin's Creed-Reihe von Publisher Ubisoft, muss ohne weibliche Attentäterinnen auskommen. Weibliche Assassinen hätten zwar bis vor kurzem auf der Feature-Liste gestanden, erklärte Ubisofts Technischer Direktor James Therien gegenüber dem Magazin Videogamer. Man habe sich dann aber aus produktionstechnischen Gründen dagegen entschieden, da deren Einbau in das Action-Adventure den Aufwand für das Team verdoppelt hätte.

Teaser-Video zum neuen Assassins Creed: Unity

Ein unbekannter Assassine vor Notre Dame.

Teaser-Video zum neuen Assassins Creed: Unity


"Assassin's Creed: Unity": Keine Assassininnen am Start

"Ein weiblicher Charakter bedeutet, dass man eine Menge Animationsarbeit noch mal erledigen muss", sagte Therien. Aus Entwicklerkreisen hieß es, dass man im Fall von Assassin's Creed: Unity 8000 neue Animation basierend auf einer ganz anderen Skelettstruktur hätte anfertigen müssen, was das Produktionsteam schlicht überfordert oder die Produktion selbst weit nach hinten geworfen hätte. Daher sei der Verzicht auf eine weibliche Heldin keine Philosophie oder Wahl, sondern schlicht eine Notwendigkeit gewesen.

Assassin's Creed: Unity wird teilweise in Paris Ende des 18. Jahrhunderts spielen - also zur Zeit der französischen Revolution. Erstmals werden hier bis zu vier Spieler im Rahmen von Koop-Missionen zusammenarbeiten können. Dabei wird der neue Held Arno Dorian zusammen mit drei Kompagnons aktiv. Dorian soll nach Angaben der Entwickler die Aktion klar dominieren - und liefert so für Creative Director Alex Amancio den ausschlaggebenden Grund dafür, auf weibliche Attentäterinnen in "Unity" zu verzichten. "Wir können unseren Hauptcharakter nicht entfernen, und so war es die einzig logische Option, auf weibliche Avatare zu verzichten."

Der französische Publisher hat kürzlich erst bekanntgegeben, dass Assassin's Creed seine erfolgreichste Spiele-Reihe ist (wir berichteten). Kein Wunder also, dass Ubisoft das Assassin's Creed-Franchise nach Kräften pusht, viel an Entwicklungsressourcen investiert und sich an Innovationen wagt, um die Serie frisch zu halten.

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