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PS4: 31 Prozent der Besitzer hatten zuvor keine PS3

13.06.2014, 11:40 Uhr | nic / jr

PS4: 31 Prozent der Besitzer hatten zuvor keine PS3. PS4-Konsole mit Dualshock 4-Controller und der als Zubehör erhältlichen Kamera (Quelle: Sony)

PS4-Konsole mit Dualshock 4-Controller und der als Zubehör erhältlichen Kamera (Quelle: Sony)

Knapp 31 Prozent der Besitzer einer PS4 besitzen oder besaßen in der vorhergehenden Konsolengeneration eine Xbox 360 oder Wii, jedoch keine PS3 - und immerhin 17 Prozent besitzen oder besaßen gar keine Konsole der Vorgänger-Generation. Diese Zahlen verriet der US Marketing-Chef von Playstation, John Koller, im Interview mit "Kotaku". Sony konnte also mit der Playstation 4 einige Neukunden gewinnen oder alte Zocker aus der PS One und PS2-Ära wieder zurückgewinnen, die bei der PS3 pausiert haben.

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PS4: Weiterer Erfolg im Konsolenkrieg?

Die Zahlen gehen auf eine Marktforschungs-Untersuchung des Unternehmens zurück, die auch besagt, dass sich bisher vor allem die sogenannten "Core-Gamer" sich eine PS4 angeschafft haben, die Koller jedoch liebevoll als "Connoisseur" bezeichnet: "Die Leute, die wir aufsammeln konnten seit der Veröffentlichung, sind in erster Linie Leute, die wir 'Connoisseur' nennen - also jemand, der Spiele zweifelsfrei liebt. Das sind die Leute, die keine Bücher in den Regalen stehen haben. Sie kommen aus allen Altersgruppen. Leute, die Mitternacht in der Schlange angestanden haben. Das sind für uns großartige Konsumenten. Sie sind ein großartiger Teil der Playstation-Nation."

Die ermittelten Zahlen dürften Sony gefallen, deuten sie doch darauf hin, dass man Konkurrent Microsoft zunächst ein ordentliches Stück hinter sich gelassen hat. Außerdem bestätigten sie den Trend, Spiele der letzten Generation noch einmal neu aufzulegen. Mit der "Tomb Raider: Definitive Edition", den kommenden Remakes "The Last of Us: Remastered" und GTA 5 für PS4 sowie den Gerüchten um ein "Beyond: Two Souls"-Next-Gen-Remake liegt Sony aus ökonomischer Sicht also offenbar gar nicht so verkehrt.

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