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Project Morpheus  

VR-Brille Project Morpheus: Hardware-Entwicklung laut Sony abgeschlossen

13.06.2014, 12:10 Uhr

VR-Brille Project Morpheus: Hardware-Entwicklung laut Sony abgeschlossen. Project Morpheus: VR-Brille von Sony (Quelle: Medienagentur plassma / Sandro Odak)

Project Morpheus: VR-Brille von Sony (Quelle: Medienagentur plassma / Sandro Odak)

Die Hardware-Entwicklung von Sonys VR-Brille "Project Morpheus" ist abgeschlossen. Das erklärte Sony Computer Entertainment Deutschland-Chef Uwe Bassendowski jetzt im Gespräch mit "Gamesindustry". Auf einen baldigen Release darf man sich aber noch nicht freuen: Die passende Software dafür zu kreieren, sei ein schwieriger und langfristiger Prozess, obwohl momentan sehr viele Studios an entsprechenden Projekten arbeiten würden.

Project Morpheus: Release-Zeitraum ist noch unbestimmt

"Wir werden genau dann veröffentlichen, wenn wir zum Start ein Portfolio von x Spielen haben und auf Sicht gesehen ein Portfolio von weiteren x Spielen. Wenn wir das absehen können, dann ist der Zeitpunkt gekommen, auf den Markt zu gehen", erklärte Bassendowski. Vorher sei eine Veröffentlichung der VR-Brille nicht sinnvoll. Das ein solch ambitioniertes Vorhaben wie Project Morpheus auf Sonys E3-Pressekonferenz keine bedeutende Rolle gespielt habe, erklärte der Sony-Manager folgendermaßen: “Wie wollen Sie denn bei einem Publikum von 4000 Leuten dieses Thema präsentieren? Dann müssen Sie ja 4000 Headsets verteilen und jedem eins aufsetzen.". In einem so großen Rahmen sei es ganz einfach nicht möglich, das einzigartige VR-Erlebnis angemessen zu präsentieren.

VR-Hardware

Project Morpheus erinnert optisch aktuell an eine schwarz-weiße Skibrille mit angedocktem Kopfhörer. Das Set besteht aus einem Bildschirm und Sensoren, die die Kopfbewegung des Spielers nachvollziehen und in Einklang mit einer Kamera an der PS4 bringen. Der Spieler interagiert über das Gerät mit der virtuellen Welt der Computerspiele.

Die bisher bekannten technischen Spezifikationen ähneln denen des Konkurrenten Oculus Rift: Die Auflösung der VR-Brille von Sony liegt bei 1920 x 1080 Pixel (Full HD), der Blickwinkel deckt 90 Grad ab. Kopfbewegungen der Spieler werden mit einer Frequenz von 1000 Hz gescannt. Am Brillengehäuse verteilte Lampen sorgen dafür, dass die unbedingt notwendige PS4-Kamera die Position der VR-Brille exakt erfassen kann. Da die Kamera auch die Raumposition des Move-Controllers und des Dualshock-4-Gamepads erfasst, können diese als Eingabegeräte in der virtuellen Welt eingesetzt werden. Laut Sony werden aber auch die Bewegungen des Brillenträgers rundum erfasst und ins Spiel eingeblendet: Man soll sich in einem Erfassungsbereich von drei Metern komplett um die eigene Achse drehen können.

Die 60 Hz-LCD-Technik, die Sony beim Morpheus-Display verbaut, ist im Vergleich mit dem 75 Hz-OLED-Display der Rift "Old School" - hier müssen die Japaner noch nachlegen.

Was wir von Sonys VR-Brille halten, können Sie in unserem First Look-Artikel zu Project Morpheus nachlesen.

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