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Microsoft stellt "Games for Windows live" doch nicht ganz ein

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Microsoft stellt "Games for Windows live" doch nicht ganz ein

23.06.2014, 13:08 Uhr | jr / ams

Microsoft stellt "Games for Windows live" doch nicht ganz ein. Microsoft Windows 8: Der Onlinedienst Games für Windows Live wird eingestellt. (Quelle:  imago/UPI Photo)

Microsoft Windows 8 (Quelle: imago/UPI Photo)

Wie Microsoft jetzt mitgeteilt hat, wird der einstmals als Konkurrenz zu Valves Steam gegründete, bei PC-Gamern aber wenig beliebte "Games for Windows Live" (GFWL)-Dienst nicht komplett ad acta gelegt. Der im Zuge der Microsoft Points-Abschaffung geschlossene Markplatz - wo man Spiele und Updates dazu käuflich erstehen konnte - wird zwar nicht mehr aktiviert. Bereits erworbene Titel lassen sich aber weiterhin mit Hilfe der GFWL-Client-Software herunterladen und aktivieren. Einen richtigen Plan, was man zukünftig mit "Games for Windows live" anfangen soll, hat man bei Microsoft aktuell aber noch nicht. Bereits Anfang des Jahres hatte der neue Xbox-Chef Phil Spencer geäußert, dass nicht sicher sei, wie mit dem Service im Zuge des neuen Fokus auf PC-Spiele verfahren werden soll.

Games for Windows live: Keine Erfolgsgeschichte

"Wir werden Games for Windows Live auch weiterhin unterstützen. Wie zuvor angekündigt, wurde der PC-Marktplatz im Zuge der Abschaffung der Microsoft-Points geschlossen. Wenn gleich die Kunden keine neuen Spiele auf dem Marktplatz kaufen können und keine Updates ihrer Titel erhalten, können sie weiterhin ihre bereits erworbenen Inhalte wie gewohnt über den Games for Windows Live-Client herunterladen. Wir bleiben weiterhin engagiert, in den kommenden Jahren in PC-Gaming zu investieren und freuen uns in Zukunft weitere Details bekannt zu geben", heißt es in dem aktuellen Microsoft-Statement.

"Games for Windows Live" war ursprünglich dazu gedacht, für Microsoft-eigene Titel und die Spiele interessierter Drittanbieter eine dem Konkurrenten Steam vergleichbare Infrastruktur für Multiplayer-Matches, Ranglisten und Achievements zu bieten. Der Dienst konnte sich aber nie auf breiter Front durchsetzen und wurde technisch auch nicht sonderlich ambitioniert umgesetzt.

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