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Ohne Moos nix los: EA räumt Fehler bei der "Dungeon Keeper"-Portierung ein

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Ohne Moos nix los: EA räumt Fehler bei der "Dungeon Keeper"-Portierung ein

26.06.2014, 16:44 Uhr | jr / ams

Ohne Moos nix los: EA räumt Fehler bei der "Dungeon Keeper"-Portierung ein. Dungeon Keeper für iOS und Android von EA (Quelle: Electronic Arts)

Dungeon Keeper für iOS und Android von EA (Quelle: Electronic Arts)

Wegen des früh im Spielablauf forcierten Einsatzes von echtem Geld fiel die Free-to-Play-Portierung des Strategie-Klassikers Dungeon Keeper für iOS und Android Publisher EA kräftig auf die Füße: Die Mobile Games-Fans zeigten sich sehr verärgert über die Abzocke. Jetzt hat EA-Boss Andrew Wilson eingeräumt, dass man bei der Gestaltung des Spiels Fehler gemacht hat. Man habe die Ökonomie im Spiel schlichtweg falsch beurteilt, erklärte er im Interview mit Eurogamer.

Dungeon Keeper für iOS und Android: Ohne Moos nix los

Wilson erklärte weiterhin, dass EA viel aus den Reaktionen auf Dungeon Keeper gelernt habe. Man müsse zukünftig achtsamer bei der Wiederbelebung einer alten Marke vorgehen, die in den Herzen und Köpfen vieler Spieler ihre festen Platz habe. Es komme darauf an, bei der Portierung oder Neuauflage den Kern des Originals einzufangen. Die Quintessenz der original Dungeon-Keeper-Spiele - "Es ist gut, böse zu sein" - hat EA bei der Mobile Games-Version nach Meinung von Serienschöpfer Peter Molyneux auf keinen Fall getroffen.

Verglichen mit dem Original-Dungeon Keeper aus dem Jahr 1997, das sich Designer-Legende Peter Molyneux bei Bullfrog ausgedacht hat und bei dem das Schachten innerhalb von Minuten und zum kleinen Preis erledigt war, hat EA bei seiner Mobilumsetzung eindeutig an den falschen Stellschrauben gedreht. Viele Dungeon Keeper-Fans machten daher aus ihrem Frust in Foren- und Blogeinträgen keinen Hehl. Ihr Vorwurf an den Publisher: EA habe die Geldgier zu weit getrieben und das Spielprinzip soweit eingeschränkt. dass man das schon als mangelnden Respekt vor der bekannten Spiele-Marke bewerten müsse. Außerdem wurden die häufigen Abstürze moniert.

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