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Weltherrschaft zum Nulltarif: Die besten Free-to-Play-Games für PC

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Die besten Free-to-Play-Games für PC  

Weltherrschaft zum Nulltarif

11.08.2014, 17:02 Uhr | Jürgen Kroder (jr / ams), Medienagentur plassma

Weltherrschaft zum Nulltarif: Die besten Free-to-Play-Games für PC. Die besten Free-to-Play-Games für den PC (Quelle: Medienagentur plassma)

Die besten Free-to-Play-Games für den PC (Quelle: Medienagentur plassma)

Wer früher ein Computerspiel zocken wollte, der musste in den Laden gehen und Geld auf den Tresen legen. Doch die Zeiten haben sich dramatisch verändert: Heutzutage ist es weder notwendig, sein Zuhause zu verlassen, noch einen Cent auszugeben, um in den Genuss von stundenlangem Spielspaß zu kommen - den Onlinespielen verschiedenster Genres und Kategorien sei Dank. Von Strategie-Hämmern und rasanten Shootern bis hin zu bunten Denk- und Erotikspielen: Wir stellen in im folgenden Artikel sowie in unserer Foto-Show die besten Free-to-Play-Games für jeden Geschmack vor. Und das Beste daran: Ausprobieren kostet nichts!

Was bedeutet Free-to-Play eigentlich?

Wie es der Name suggeriert, sollen Spiele, die als Free-to-Play beworben werden, zumindest in der Basisvariante kostenlos spielbar sein. Soviel zur Theorie. In der Praxis sieht es allerdings ganz anders aus. Entwickler und Publisher sind keine Wohlfahrtsvereine, sie möchten mit ihren Produkten logischerweise Geld verdienen. Um möglichst viele potenzielle Kunden anzulocken, beseitigt man also die erste Schranke: Wer sich für einen Titel interessiert, kommt ohne Kosten rein. Jeder der drin ist, darf gratis spielen. Aber das meist nur bis zu einer gewissen Stelle. Ist der Spieler angefixt, wirft man ihm Steine und Stöckchen zugleich hin. Heißt im Klartext: Um schneller oder einfacher voranzukommen, soll man seinen Geldbeutel öffnen und Objekte oder Gegenstände kaufen. Hierbei handelt es sich meist um Kleinbeträge, sogenannte Mikrotransaktionen. Oder es locken Sonderangebote, bei denen man beispielsweise eine Truhe voller virtueller Moneten für wenige Euro erhält.

Geschäftsmodell in der Kritik

Ist der Spieler ans Geldausgeben gewöhnt, sitzt das Portemonnaie meist recht locker. Ausgaben von mehreren hundert Euro pro Monat pro Spiel sind bei Exzessiv-Zockern keine Seltenheit. Von diesen sogenannten "Walen" - die dicken Brummer, welche die Kassen der Hersteller füllen - lebt die Branche. Und teilweise von Kindern, die achtlos die Kreditkarten ihrer Eltern belasten. Aufgrund dieser teilweise kritisch anzusehenden Geschäftstaktiken geraten Free-to-Play-Spiele immer wieder in Verruf. Deswegen wollen die Gesetzgeber die Branche seit Jahren in die Schranken weisen, kommen aber bei ihrem Vorhaben nur langsam voran.

Das passende Spiel für jeden Geschmack

Aber wir wollen nicht alles schlecht machen. Free-to-Play-Games sind eine tolle Erfindung, denn sie ermöglichen den einfachen und kostenlosen Zugang zu vielen erstklassigen Spielen. Mittlerweile hat sich das Konzept in allen Genres und auf den meisten Plattformen durchgesetzt. Gerade auf dem PC gibt es die ausgefeiltesten Titel, die wir in unserer Foto-Show beleuchten. Von familienfreundlichen Bauernhof-Spielen wie "Farmerama" über epische Online-Rollenspiele im Stil von "Star Wars: The Old Republic" bis hin zu heißen Action-Gefechten in "World of Tanks" wird für jede Zielgruppe reichlich Abwechslung geboten.

Wie funktionieren Free-to-Play-Spiele für den PC?

Die kostenlosen Computerspiele unterteilt man in zwei Gruppen: Browserspiele und Client-Games. Während bei den Browsergames ein normaler Internet-Browser wie Internet Explorer, Mozilla Firefox oder Google Chrome als Zugangs-Voraussetzung reicht, muss bei Client-Games eine meist mehrere Gigabyte große Software - eben der Client - herunter geladen werden. Der größte Unterschied zwischen diesen beiden Free-to-Play-Varianten besteht in der grafischen Gestaltung und Komplexität der Spiele. Während Browsergames meist einfache 2D-Grafiken und weniger zeitkritische Aktionen bieten (zum Beispiel das Kaufen von Einheiten oder das Verschieben von Armeen), liefern Client-Games detailreiche dreidimensionale Welten, in die man intensiv eintaucht. Gemeinsam ist aber beiden Varianten, dass sie eine ständige und schnelle Internet-Verbindung beim Spielen benötigen. Ohne geht es nicht.

Welche Einschränkungen gibt es bei Browsergames?

Auch wenn Browsergames mit Chrome, Firefox, Safari & Co. laufen, so gibt es eine deutliche Einschränkung: Die meisten Browsergames basieren auf der Flash-Technologie, die auf Smartphones und Tablets nicht funktioniert. Aus diesem Grund kann man sie nur am Desktop-Rechner daddeln. Um dieses Manko zu umgehen, arbeiten einige Entwickler bereits an der nächsten technologischen Stufe, den sogenannten HTML5-Spielen. Da ist die Auswahl derzeit allerdings noch sehr übersichtlich.

Fazit

Free-to-Play, das klingt klasse. Und das es ist es letztlich auch. Noch nie war es so einfach und günstig, in tolle Spielkonzepte reinzuschnuppern und sich mit tausenden Mitspielern gemeinsam ins Abenteuer zu stürzen. Aber Vorsicht: "Free " bedeutet nicht "kostenlos" - zumindest wenn man längere Zeit ohne Hürden ein Game genießen will. Aus unserer Sicht geht das aber in Ordnung. Denn hat man ein Lieblingsspiel gefunden, in das man Wochen oder Monate seiner Lebenszeit investiert, so ist es den Entwicklern gegenüber fair, dafür sein Geld springen zu lassen. Vorausgesetzt, das Monetarisierungsmodell ist fair und nicht auf dreiste Spieler-Abzocke ausgelegt.

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