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Spiele-Messe Gamescom 2014 startet in Köln - Werben um das Publikum

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Werben um das Publikum: Spiele-Messe Gamescom 2014 startet in Köln

13.08.2014, 10:32 Uhr | jr , dpa

Spiele-Messe Gamescom 2014 startet in Köln - Werben um das Publikum. Gamescom-Spielemesse in Köln (Quelle: Gamescom)

Gamescom-Spielemesse in Köln (Quelle: Gamescom)

Die Computer- und Videospiele-Branche zeigt auf der Spiele-Messe Gamescom 2014 in Köln, was sie für das Weihnachtsgeschäft und das nächste Jahr im Köcher hat. Im Wettstreit zwischen Microsoft und Sony haben sich die Japaner inzwischen einen erheblichen Vorsprung erarbeitet.

Frische Games für die neue Konsolengeneration

Die Spiele-Branche brummt. Auf der Gamescom in Köln werben die Hersteller um ihre Fans sowie um neue Zielgruppen. Im Zentrum der Spiele-Messe stehen aber weiter die neuen Konsolen von Microsoft und Sony. Bereits einen Tag vor dem offiziellen Beginn der Messe stellten die Konsolenhersteller neue Titel für die PS4 und die Xbox One vor. Bis zum Sonntag können in den Messehallen die Spiele ausprobiert werden.

Microsoft und Sony kündigten eine Reihe von Games an, die jeweils exklusiv für die Xbox One und die Playstation 4 herauskommen sollen. Microsoft zeigte etwa Titel wie "Ori and the Blind Forrest" oder das neue Abenteuer der Pixelikone Lara Croft, "The Rise of The Tomb Raider". "The Order 1886", "Bloodborne" oder "Rime" kommen dagegen nur für die PS4 heraus, einige Titel jedoch erst nach dem Weihnachtsquartal.

Publisher Electronic Arts hat zudem mit EA Access einen Abo-Dienst angekündigt, über den Nutzer etwa für 3,99 Euro im Monat über die Xbox One Zugang zu einer Auswahl an Spielen des Hauses bekommen.

Exklusivität und neue Ideen gehörten zu den großen Trends in diesem Jahr, sagte Microsoft-Manager Gregor Bieler der dpa. Damit versuchen die Hersteller, ihre Konsole den Gamern besonders schmackhaft zu machen. Die großen Entwicklerstudios haben aber oft naturgemäß weniger Interesse, die Zielgruppe ihrer Spiele künstlich zu begrenzen. In so manchen Fällen beschränkt sich deshalb die Exklusivität auf einen begrenzten Zeitraum oder einige zusätzliche Feature.

Werben um das Publikum

Viele Titel, die ab Mittwoch in Köln präsentiert werden, waren bereits auf der Spiele-Messe E3 im Juni in Los Angeles zu sehen. In Köln können die Messebesucher sie aber nun erstmals auch anspielen. Während die E3 eine reine Fachmesse ist, richtet sich die Gamescom an die Nutzer. "Für uns ist die Gamescom in erster Linie eine Werbeveranstaltung", sagte Uwe Bassendowski, Deutschlandchef von Sony Computer Entertainment (SCEE).

Sonys und Microsofts stationäre Konsolen sind seit gut einem halben Jahr auf dem Markt. Sonys Playstation 4 hat sich seit dem Marktstart 10 Millionen Mal verkauft, berichtete Jim Ryan, Präsident und Chef von SCEE in Köln. Damit liegt der japanische Konzern im Wettstreit der Konsolen weit vorn: Microsoft verkaufte nach eigenen Angaben im etwa gleichen Zeitraum gut fünf Millionen seiner Xbox One.

Von den Konsolen verspricht sich die Branche einen kräftigen Schwung für das Geschäft. Im ersten Halbjahr 2014 verkauften sich die neuen Geräte laut Branchenverband BIU um 23 Prozent besser als die vorherige Generation. Spiele für Konsolen machen traditionell den Löwenanteil des Umsatzes aus, die die Branche erwirtschaftet. "Wir stellen keine Abschwächung im Konsolen-Geschäft fest", sagte Electronic-Arts-Manager Peter Moore.

Aber auch von neuen Spiele-Apps für Smartphones und Tablets profitiert die Branche. Solche Gelegenheitsspiele haben in den vergangenen Jahren die Zielgruppe für Spiele-hersteller stetig anwachsen lassen. Der Geschäftsbereich ist nach Zahlen des Bundesverbandes Interaktive Unterhaltungssoftware BIU im ersten Halbjahr dieses Jahres um 133 Prozent auf 114 Millionen Euro gewachsen. Der Umsatz mit digitalen Spielen insgesamt legte insgesamt um 6 Prozent auf 798 Millionen Euro zu.

Auf der Gamescom präsentieren vom 13. bis zum 17. August der Koelnmesse zufolge rund 650 Aussteller auf 140 000 Quadratmetern ihre Neuheiten. Diesmal ist mit Norwegen, Schweden, Finnland, Dänemark und Island eine ganze Region "Partnerland" der Messe. Die Nordic Region gilt in der Branche als Vorbild, wenn es um junge Entwicklerstudios sowie neue Ideen und Spielkonzepte geht.

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