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Nachgeahmte Apps und versteckte Kosten: BSI gibt Tipps zum sicheren Daddeln

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Nachgeahmte Apps, versteckte Kosten: BSI gibt Tipps zum sicheren Daddeln

14.08.2014, 14:35 Uhr | jr / ams, dpa

Nachgeahmte Apps und versteckte Kosten: BSI gibt Tipps zum sicheren Daddeln. Hacker mit Handschuhen (Quelle: imago/blickwinkel)

Hacker mit Handschuhen (Quelle: blickwinkel/imago)

Am Computer spielen soll eigentlich Spaß machen. Aber wer bei einem vermeintlich kostenlosen Spiel plötzlich zur Kasse gebeten wird oder sich durch den Spiel- oder App-Download Viren auf dem Rechner einfängt, hat statt Spaß bald nur noch Ärger. Das Fatale: Sowohl stationäre Spiele auf dem PC als auch Mobile Games auf dem Smartphone bergen Sicherheitsrisiken. Sie reichen von versteckten Kostenfallen bis hin zum Virenbefall. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) gibt anlässlich der Spiele-Messe Gamescom in Köln Tipps für den Umgang mit einigen dieser Risiken.

Hilfestellung durch das BSI

Punkt 1: Administratorenrechte

Für einige Spiele sollen sich die Nutzer mit Administratorenrechten anmelden. Gehen Sie damit online, könnte ein potenzieller Angreifer aber den Rechner des Spielers mitsamt dieser Rechte übernehmen und hat so Kontrolle über das ganze System. Laut BSI ist es sicherer, ein Benutzerkonto nur mit eingeschränkten statt mit Administratorenrechten einzurichten. Geht kein Weg an den Administratorenrechten vorbei, ist es besser, einen Computer für das Spiel zu verwenden, auf dem keine wichtigen Dateien oder Zugangsdaten lagern.

Punkt 2: Versteckte Kosten

Manche Computerspiele sind am Anfang zwar gratis, mit der Zeit werden aber Zahlungen fällig. So kann die Spielfigur mitunter nur weiterspielen, wenn spezielle Fähigkeiten oder Ausrüstungsgegenstände gekauft werden. Damit das nicht passiert, empfiehlt das BSI, vor Spielbeginn die allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) zu lesen. Ähnliches gilt für Spiele auf dem Smartphone. Hier ist es ratsam, die Einstellung "In-App-Käufe" zu deaktivieren.

Die Europäische Kommission und Verbraucherschutzbehörden wollen gegen irreführende Produktbezeichnungen und versteckte Kosten bei digitalen Angeboten vorgehen. Google kündigte bereits an, dass Spiele mit In-App-Käufen bald nicht mehr "gratis" heißen sollen.

Punkt 3. Apps

Kriminelle laden teils Nachahmungen beliebter Apps in App-Stores hoch. Wer sie herunterlädt, riskiert Viren auf seinem Gerät. Deshalb sollten Verbraucher darauf achten, nur Apps aus seriösen Quellen herunterzuladen und zuvor einen Blick auf die Bewertungen zu werfen. Für alle Apps gilt außerdem, vor dem Installieren zu prüfen, welche Zugriffsrechte sie verlangen. Bei einigen Apps lassen sich bestimmte Berechtigungen auch deaktivieren

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