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Publisher EA will auf Fans hören um Image aufzubessern

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Spiele-Branche  

Kampf gegen Negativ-Image: Publisher EA will auf Fans hören

20.08.2014, 12:43 Uhr | jr / ams

Publisher EA will auf Fans hören um Image aufzubessern. Electronic Arts-Logo (Quelle: Electronic Arts)

Electronic Arts (Quelle: Electronic Arts)

Spiele-Publisher Electronic Arts (EA) bemüht sich weiter darum, sein schlechtes Image als abgehobener, ausschließlich gewinnorientierter Games-Großproduzent zu verbessern. CEO Andrew Wilson erklärte nun im Interview mit Gamesindustry International, dass man besser auf die Bedürfnisse der Kunden eingehen und ihnen zuhören wolle. Die Interessen der Gamer seien wichtiger als die kurzfristige Rendite, sagte der EA-Chef.

EA: Mehr auf die Spieler und ihre Bedürfnisse hören

Finanzrendite sei wichtig für die Aktionäre des Unternehmens, aber kein Selbstzweck und nicht die primäre Zielvorgabe. Das habe man lange anders gesehen, sich dann aber neu orientiert und in den letzten zwölf Monaten auch zunehmend umgesetzt. Es seien unbequeme Entscheidungen im Sinne der Spieler getroffen worden.

Wilson bedauerte die bugverseuchte Veröffentlichung von Battlefield 4, verwies aber zugleich aber auch auf die Top-Titel Titanfall und Battlefield: Hardline, die beide aus Qualitätsgründen verschoben wurden: "Ich glaube nicht, dass wir das früher genauso gemacht hätten." Auch die Pause bei den alljährlichen Veröffentlichungen in der "Need for Speed"-Reihe sei in diesem Licht zu betrachten: "Aber das Team sagte, dass sie das, wozu wir sie herausgefordert haben, nicht innerhalb eines Jahres umsetzen können - also wird es dieses Jahr erstmals kein neues NfS geben."

Den Ego-Shooter Battlefield: Hardline zu verschieben, sei eine harte Entscheidung gewesen, weil für EA nun Einnahmen aus dem umsatzstarken Weihnachtquartal wegfallen würden, so Wilson. "Langfristig ist es aber eine richtige Entscheidung, für die Spieler wie für die Marke." In diesem Fall waren es aber auch weniger die Bugs als die fehlende Spieltiefe, die Anlass zur Verschiebung des Titels gaben.

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