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Oculus Rift-Brille: Endkundenversion soll maximal 400 Dollar kosten

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Oculus Rift-Brille: Endkundenversion soll maximal 400 Dollar kosten

04.09.2014, 14:35 Uhr | jr / tz

Oculus Rift-Brille: Endkundenversion soll maximal 400 Dollar kosten. Auf der GDC 2014 vorgestellt: Die Developer Kit-2-Version der VR-Brille Oculus Rift (Quelle: AP/dpa)

Oculus Rift VR-Brille Dev Kit 2 (Quelle: AP/dpa)

Oculus VR-Mitgründer und Chefentwickler Palmer Luckey hat gegenüber der Spiele-Webseite Eurogamer bekannt gegeben, dass die Endkundenversion der VR-Brille Oculus Rift zwischen 200 und 400 US-Dollar kosten soll. Glaubt man der Ankündigung, dass die technischen Spezifikation der Rift bis zum Release im Vergleich zum gerade ausgelieferten Dev-Kit 2 (das für 350 Dollar angeboten wird) noch einmal deutlich verbessert werden sollen, dann dürfte das Preis-Leistungs-Verhältnis sich in einem durchaus angemessenen Rahmen bewegen. Ein Releasezeitraum steht aber immer noch nicht fest.

Oculus Rift: Technisch ist noch ein Sprung nach vorn zu erwarten

Luckey versicherte, dass der Sprung zwischen Dev-Kit 2 und der ersten Verkaufsversion der Oculus Rift markant ausfallen wird, ähnlich wie beim Wechsel von der experimentellen Bastelausgabe des Dev-Kit 1 zum allgemein gelobten Dev-Kit 2. An der Bildwiederholrate wollen die Entwickler noch schrauben. Aber auch die Auflösung (Dev-Kit 1: 720p / Dev-Kit 2: 1080p) soll verbessert werden. Das hatte vor kurzem auch der Entwickler David Braben ("Elite Dangerous") gefordert, der im Gespräch mit der IT-Webseite Golem eine Auflösung im 4K-Bereich für angemessen hielt.

Technisch verbessertes Dev-Kit 2

Das auf dem "Crystal Cove"-Prototyp basierende Development Kit 2 der Oculus Rift verfügt über ein in punkto Kontrast verbessertes OLED-Display mit einer Full-HD-Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln bei einer variablen Bildwiederholrate von 60, 72 oder 75 Hz. Einzelne Pixel sind nach ersten Testeindrücken immer noch zu erkennen, was daran liegt, dass einem in der Horizontalauflösung pro Auge ja lediglich die halbe Auflösung von 960 x 1080 Pixel zur Verfügung steht. Die das Wohlbefinden der Tester tangierende Wisch-Effekte des DK1 sind aufgrund des verbesserten Displays inzwischen allerdings weitgehend beseitigt.

Modifiziert wurde das System zur Erfassung der Körperbewegungen des Spielers im Raum. Es basiert auf 40 Infrarot-Leuchtdioden, die unsichtbar unter der Oberfläche in das Gehäuse der neuen, 440 Gramm schweren Oculus Rift integriert sind. Deren Daten werden von einer mitgelieferten Kamera erfasst und verarbeitet. Die Darstellung von Spielszenen erfolgt damit sehr flüssig, die Szenerie wirkt zunehmend authentisch, so dass man - auch dank des Head-Trackings mit 1000 Hz - schnell in die virtuelle Welt eintaucht und das reale Drumherum ausblendet.

Durch die neue OLED-Anzeige liegt die Reaktionszeit des Displays deutlich unter einer Millisekunde - Bewegungsunschärfe ist also kaum noch vorhanden, was ebenso zur Vermeidung von "Motion Sickness" führen soll wie die realitätsgetreue Umsetzung selbst kleiner Bewegungen des Spielers, die das System bisher ignorierte

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