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Microsoft verkauft Kinect für Xbox One auch als Standalone-Gerät

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Spielkonsolen-Hardware  

Kinect als Standalone-Gerät ab 140 Euro erhältlich

15.10.2014, 11:44 Uhr | jr / ams

Microsoft verkauft Kinect für Xbox One auch als Standalone-Gerät. Die neue Microsoft-Konsole Xbox One (Quelle: Microsoft)

Die neue Microsoft-Konsole Xbox One (Quelle: Microsoft)

Auf dem US-amerikanischen Markt bietet Microsoft die bis dato nur im Bundle mit der Xbox One erhältliche Kinect-Steuerung ab sofort als Standalone-Gerät für 150 Dollar an. Garniert wird das Angebot durch einen beigelegten Download-Code für das Tanzspiel "Dance Central Spotlight". In Deutschland müssen Interessenten noch bis zum 16. Oktober warten.

Kinect: Ab Oktober auch einzeln erhältlich

Während der Online-Händler Amazon bei seinem Kinect-Standalone-Angebot einen Preis von knapp 140 Euro aufruft, verlangt Microsoft im hauseigenen Shop satte 150 Euro für die Bewegungssteuerung. Der Dance Central-DLC-Code liegt beiden Angeboten bei.

Mit dem jüngst publizierten Software Development Kit (SDK) für die Xbox One hat Micosoft auch im Games-Bereich Prioritäten gesetzt und die Entkoppelung von Xbox One und Kinect weiter vorangetrieben. Mit dem frischen SDK liegt die Entscheidung über die Ressourcenverteilung ganz im Belieben der Entwickler. Verzichten sie in ihrem Spiel auf die Kinect-Unterstützung, dann steht mehr Rechen-Power für Auflösung, Effekte und Bildwiederholrate zur Verfügung.

"Wir haben den Entwicklern seit der Veröffentlichung der Xbox One stets neue Updates angeboten und die Freigabe des Juni-XDK für Entwickler gewährt den Programmierern mehr Zugriff auf die GPU-Bandbreite, was wiederum eine bessere Performance, mehr Werkzeuge und mehr Flexibilität bietet, um Spiele noch besser zu machen", sagte der für die Xbox-Software zuständige Entwicklungsdirektor Kareem Choudhry.

Wenn die Entwickler die frei gewordenen Leistungsreserven für ihre Spiele verwenden, ist das laut Choudhry zugleich mit einem vorübergehenden Abschalten eines Großteils der gewohnten Kinect-Features verbunden - und zwar auch bei den Xbox One-Konsolen, die mit "Vollausstattung" verkauft wurden. Soll heißen: Funktionen wie das biometrische Anmelden sowie die Infrarot-Sensoren sind solange deaktiviert, bis das betreffende Spiel beendet wird. Erst dann werden die deaktivierten Features wieder freigegeben. Bestimmte Kinect-Funktionen wie zum Beispiel die Sprachbefehle und der Snap-Andockmodus bleiben hier aber durchgängig aktiv.

Die Xbox One ist weltweit am 22. November 2013 erschienen. Die Version ohne Kinect ist am 9. Juni für zirka 400 Euro auf den Markt gekommen. Alle News und Informationen zur Konsole aus dem Hause Microsoft gibt es auf unserer Themenseite.

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