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Sony kommt mit Sanierung voran - Verlust geringer als erwartet

31.10.2014, 11:48 Uhr | jr , rtr

Sony kommt mit Sanierung voran - Verlust geringer als erwartet. PS4-Konsole mit Dualshock 4-Controller und der als Zubehör erhältlichen Kamera (Quelle: Sony)

PS4-Konsole mit Dualshock 4-Controller und der als Zubehör erhältlichen Kamera (Quelle: Sony)

Der Sony-Konzern trotzt der Krise seiner Handy-Sparte. Erste Sanierungserfolge gelangen dem japanischen Elektronikkonzern im abgelaufenen Geschäftsquartal, in dem der Verlust deutlich geringer ausfiel als erwartet. Dazu trugen auch starke Verkäufe der Spielkonsole Playstation 4 bei, wie aus der am Freitag vorgelegten Zwischenbilanz hervorgeht. Der operative Verlust im Zeitraum Juli bis September lag bei umgerechnet rund 611 Millionen Euro (85,6 Milliarden Yen) und war damit nur etwa halb so hoch wie von Analysten prognostiziert. Vor Jahresfrist stand dank Geschäftsverkäufen noch ein Gewinn von 106 Millionen Euro zu Buche.

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PS4 setzt sich zunehmend von der Microsoft-Konkurrenz ab

Sorgenkind ist das Smartphone-Geschäft, das dem Elektronik-Bereich im ersten Geschäftshalbjahr einen Betriebsverlust von knapp einer Milliarde Euro einbrockte. Für das Ende März ablaufende Gesamtjahr senkte das Management seine Absatzerwartungen auf 41 von bislang 43 Millionen Handys, nach 39 Millionen im Vorjahr.

Eine Stütze bleibt dagegen die Spiele-Sparte. Die PS4 wurde im letzten Quartal 3,3 Millionen Mal verkauft (von Januar bis März schafte Sony 3,0, im darauf folgenden Quartal 2,7 Millionen Verkäufe) und setzt sich damit weiter vom Konkurrenzprodukt Xbox One von Microsoft ab. Die Playstation half damit auch dem Konzernumsatz von Sony, der im Jahresvergleich um 7,2 Prozent auf 1,9 Billionen Yen wuchs. Die Spiele-Sparte erwirtschaftete einen operativen Gewinn von 21,8 Milliarden Yen (156 Millonen Euro), der Umsatz schoss um gut 83 Prozent auf 309,5 Milliarden Yen hoch. Damit sind Spiele zum größten Sony-Bereich geworden. Insgesamt konnte Sony seit dem Release im November letzten Jahres weltweit mehr als 13,5 Millionen PS4-Exemplare verkaufen.

Etwas Wasser in den Wein bracht die PS Vita-Geschäft, das Sony zum wiederholten Mal nicht eigens auswies, sondern mit den Playstation TV- und PSP-Verkäufen zusammenfasste. Trotzdem konnte man hier nur 700.000 Geräte im abgelaufenen Quartal an den Mann bringen.

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