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Diablo 3: Patch 2.1.2 ist da - Blizzard bringt legendäre Gegenstände

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Action-Rollenspiel  

Neuer Diablo 3-Patch: Blizzard installiert die legendären Gegenstände

15.01.2015, 12:43 Uhr | (jr / ams)

Diablo 3: Patch 2.1.2 ist da - Blizzard bringt legendäre Gegenstände. Diablo3: Reaper of Souls Add-on zum Action-Rollenspiel von Blizzard für PC und Mac  (Quelle: Blizzard)

Diablo3: Reaper of Souls (Quelle: Blizzard)

Blizzard Entertainment hat den Inhalts-Patch auf Version 2.1.2 für die PC-Version seines Action-Rollenspiels Diablo 3: Reaper of Souls wie angekündigt heute auch auf den europäischen Servern live gestellt. Damit bereiten die Entwickler Diablo 3 auf die kommende PC-Season vor, die am 3. Februar 2015 beginnen soll. Zudem erfährt das Gameplay eine deutliche Auffrischung. Aber auch die Konsolen-Jünger werden bedacht: Hier liegt der aktuelle Versionsstand für die Current-Gen-Versionen jetzt bei 1.06. Inhaltlich liegt man mit Ausnahme der Seasons gleichauf mit den PC-Gamern - jetzt stehen einheitlich die neuen legendären Gegenstände aus den Seasons auf den aktuellen Konsolenversionen zur Verfügung.

Diablo 3: Blizzard sorgt für frischen Wind

Auf die neuen legendären Gegenstände - die machtvoller sind als die althergebrachten - bekommt man ab der Schwierigkeitsstufe "Qual 1" Zugriff. Man kann sie entweder erbeuten, in der Siedlung herstellen oder bei Händlern erwerben.

Drei neue Schatzgoblins - der "Juwelen-Horter", der "Widerliche Sammler" sowie der "Blutdieb" - haben nach Angaben der Entwickler Einzug ins Spiel gehalten. Ersterer droppt bei Treffern Edelsteine statt Gold, der zweite Goblin kann um diverse seltene Handwerksmaterialien erleichtert werden, während Nummer drei die seltenen Blutsplitter fallen lässt. Um hiervon zu profitieren, muss man allerdings eine ordentliche Performance zeigen: Die neuen Schatzgoblins hüpfen nicht mehr zufallsgesteuert als Einzelgänger durch die Gegend, sondern versuchen, sich hinter Gegnerhorden zu verstecken, um besser geschützt zu sein. .

Mehr Herausforderungen in den Nephalem-Portalen

Die ohnehin schon knackigen Nephalem-Portale haben die Blizzard-Entwickler noch ein wenig herausfordernder gestaltet. Da ist zum einen die höhere Monsterdichte, dazu kommen noch besser ausbalancierte Bossgegner und neue Herausforderer wie der Rattenkönig. Bekommt man es mit ihm zu tun, muss man sich einer wahren Flut von anbrandenden Nagern erwehren.

Damit das nicht allzu häufig im Desaster endet, wurde die Wirkung der Pylonen-Altäre in den großen Portalen ausgebaut. Zum Beispiel hält die Wirkung des "Pylons der Eile" länger an und fällt kräftiger als bisher aus: Bei Bedarf kann der Spieler einfach durch Gegner hindurch rennen, um sich zum Beispiel mit dem nötigen Abstand eine Heiltrank reinzuziehen. Schick ist auch die Modifikation des Schild-Pylons: Der reflektiert die Schadenswirkung und endet mit einer massiven Explosion.

Mit den "Glühenden Toden" erweitert Blizzard mit dem Patch auf Version 2.1.2 das Bestiarium von Diablo 3 um eine sehr renitente Sandwespenart. Dazu kommen noch Frostmotten und die Feuer verschießenden Naja Beetles.

Für Kandidaten, die Diablo 3 in der Schwierigkeitsstufe "Qual" zocken, haben sich die Entwickler eine zusätzliche Quälerei ausgedacht: Die Spieler auf diesem Niveau haben eine geringe Chance, sogenannte "Ancient Legendaries" (legendäre Gegenstände mit bis zu 30 Prozent besseren Werten) zu erbeuten. Apropos Beute: Wer die ebenfalls zu den legendären Gegenständen zählenden neuen Edelsteine "Esoteric Alteration" und "Molten Wildebeest's Gizzard" einsackt, handelt sich damit eine eklatante Schadensverringerung in Tateinheit mit mehr Widerstandskraft beziehungsweise eine frappierende Heil- und Schildwirkung ein.

Diablo 3: Reaper of Souls ist seit dem 25. März 2014 für PC und Mac OS X zum Preis von aktuell knapp 35 Euro erhältlich. Die "Ultimate Evil Edition" für die Current-Gen-Konsolen PS4 und Xbox One (zirka 70 Euro) sowie die Vorgänger-Generation PS3 und Xbox 360 (rund 40 Euro) ist am 19. August 2014 erschienen. Was wir von der Erweiterung der Dämonenhatz halten, können Sie in unserem Test zu Diablo 3: Reaper of Souls nachlesen.

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