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Elite Dangerous : Fehler behoben, Zukunft im Visier

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Weltraumspiel  

Elite Dangerous : Fehler behoben, Zukunft im Visier

16.01.2015, 11:40 Uhr | (jr / ams)

Elite Dangerous : Fehler behoben, Zukunft im Visier. Elite: Dangerous: Weltraum-Simulation für PC (Quelle: Frontier)

Elite: Dangerous: Weltraum-Simulation für PC (Quelle: Frontier)

Bei der Pflege von "Elite Dangerous" fackelt Frontier Development auch 2015 nicht lange. Am 14. Januar erschien bereits das Update auf Version 1.05 für das crowdfinanzierte Weltraumspiel, mit dem nach Angaben der Entwickler einige Bugs beim Start sowie bei der Kommunikation zwischen Spiele-Client und Server ausgemerzt wurden. Auch bei der Speicherverwaltung, der Bedienung des Spiels sowie bei den Spielmissionen hat man Fehler beseitigt. Zugleich hat Executive-Producer Michael Brookes einen Ausblick auf die inhaltliche Weiterentwicklung von Elite Dangerous gewährt, die man im Zuge der beiden kommenden großen Updates auf Version 1.1 und 1.2. umsetzen will.

Elite Dangerous: Eine Legende kehrt zurück

Da die Modifikationen und Erweiterungen grundlegender Natur sein werden, will Frontier Development nach Angaben von Brookes für beide Updates einen Betatest fahren. Daran teilnehmen dürfen Spieler, die bereits einen Beta-Testzugang für das Hauptspiel haben. Als Release-Zeitraum für das Update auf Version 1.1 ist Anfang Februar im Gespräch. Hier wollen die Entwickler zum Beispiel eine neue Form der intergalaktischen Zusammenarbeit zwischen den Spielern implementieren und die maximale Distanz im Routenplaner auf 1000 Lichtjahre erweitern.

Das Update auf Version 1.2 soll danach das "Wing"-Geschwader-Feature und Verbesserungen im Multiplayer-Part enthalten. Hier zielt man als Release-Zeitraum auf Anfang März. Laufen die Betatests erfolgreich, will Frontier Development jeweils eine Woche später die finalen Versionen der Updates freigeben.

In der Kampagne von Elite Dangerous steht der Machtkampf um die Nachfolge des Kaisers im virtuellen Universum mit seinen 400 Milliarden Sonnensystemen im Fokus. Zumindest ein Teil davon soll tatsächlich existierenden Sonnen, Monden und Planeten der Milchstraße nachempfunden sein. Kämpfe und Schlachten sind in Elite Dangerous im Gegensatz zu manch anderer Weltraum-Simulation aber nur ein kleiner Teil des großen Ganzen: Entdecken, Handel betreiben, Aufträge erfüllen und die Gemeinschaft zelebrieren, das ist der eigentliche Kern des Spiels.

Vor 30 Jahren schufen die britischen Spiele-Designer David Braben und Ian Bell das Weltraumspiel "Elite", das erstmals eine freie und erforschbare Umgebung mit Planeten, Raumstationen und Feinden bot. Satte 19 Jahre nach dem dritten Teil, unendlichen Appellen der Fans und einer erfolgreichen Spendenaktion zur Anschub-Finanzierung via Kickstarter ist nun mit Elite: Dangerous der wahre Nachfolger auf dem Markt. Einige Monate soll das Ganze auch auf den Mac portiert werden. Fertig ist das Projekt damit natürlich nicht: "Auch wenn Elite: Dangerous erscheint, wird es nicht fertig sein", erklärte Braben. "Wir werden es weiter vergrößern und ausbauen; wir wollen, dass es immer wieder etwas Neues gibt."

Elite Dangerous ist am 16. Dezember zunächst für Windows-PC erschienen. Eine OS X-Version wird später nachgereicht.

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