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Nintendo erhöht Gewinnprognose nach guten Wii U-Verkäufen

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Gute Wii U-Verkäufe: Nintendo erhöht Gewinnprognose

28.01.2015, 14:02 Uhr | (jr / tz), dpa-AFX

Nintendo erhöht Gewinnprognose nach guten Wii U-Verkäufen. Wii U (Quelle: Nintendo)

Wii U (Quelle: Nintendo)

Der japanische Spiele-Spezialist Nintendo hat nach dem Weihnachtsgeschäft seine Gewinnprognose für das laufende Geschäftsjahr um 50 Prozent angehoben. Nintendo rechnet jetzt für das Ende März auslaufende Jahr mit einem Gewinn von 30 Milliarden Yen (zirka 224 Millionen Euro). Mitverantwortlich dafür ist auch der günstige Yen-Kurs. Das vergangene Jahr hatte Nintendo mit einem Verlust von 23 Milliarden Yen abgeschlossen.

Wii U: Nintendo legt gutes Weihnachtsquartal hin

Allerdings läuft es im eigentlichen Geschäft für Nintendo eher schlechter als gedacht. Denn zugleich wurde die Erwartung für den operativen Gewinn auf 20 Milliarden Yen halbiert und die Umsatzprognose um 6,8 Prozent auf 550 Milliarden Yen gekappt.

Der Gewinn im Weihnachtsquartal lag bei gut 45 Milliarden Yen (rund 338 Millionen Euro), teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. Für das laufende Quartal rechnet Nintendo mit einem hohen Verlust, denn nach den ersten neun Monaten des Jahres sammelte sich ein Plus von 59 Milliarden Yen an. Vor einem Jahr hatte Nintendo zu diesem Zeitpunkt allerdings nur gut zehn Milliarden Yen verdient.

Im Weihnachtsquartal verkaufte Nintendo gut 1,9 Millionen Geräte von seiner lange schwächelnden Spielkonsole Wii U. Damit liegt Nintendo allerdings weiterhin deutlich hinter der Konkurrenz (PS4: 18,5 Millionen / Xbox One: 10,5 Millionen), bleibt aber bei seiner Jahresprognose von 3.6 millionen verkauften Spielkonsolen. Die 3DS-Familie kam im Weihnachtsgeschäft auf etwas weniger als fünf Millionen verkaufte Geräte.

Gut gelaufen sind laut Marktforschern im Weihnachtsgeschäft auch Nintendos Amiibo-Figuren, die man in Spielen einsetzen kann. Bei der mobilen Konsole 3DS kappte Nintendo die Jahresprognose von 12 auf 9 Millionen Geräte. Dieser Geräteklasse macht die Konkurrenz günstiger Smartphone-Spiele besonders zu schaffen. Nintendo weigert sich allerdings weiterhin, seine Spiele auch auf Smartphones und Tablets anzubieten, und setzt auf seine eigene Hardware. Zudem will Konzernchef Satoru Iwata in den Gesundheitsbereich vorstoßen.

Summa summarum hat Nintendo jetzt rund 9,2 Millionen Stück der Wii U und zirka 50,4 Millionen Geräte aus der 3DS-Familie verkauft.

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