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Elite Dangerous: Update auf Version 1.1 führt Community-Goals ein

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Weltraum-Spiel  

Elite Dangerous: Update auf Version 1.1 führt Community-Goals ein

11.02.2015, 11:00 Uhr | (jr / ams)

Elite Dangerous: Update auf Version 1.1 führt Community-Goals ein. Elite: Dangerous: Weltraum-Simulation für PC (Quelle: Frontier)

Elite: Dangerous: Weltraum-Simulation für PC (Quelle: Frontier)

Der britische Entwickler Frontier Development hat das Update auf Version 1.1 für seine Weltraum-Oper "Elite Dangerous" publiziert. Wichtigste spielerische Neuerung in der zirka 2,5 GB großen Erweiterung ist die Einführung der Community-Goals, bei denen sich die Spieler zusammentun müssen, um große Ziele zu erreichen. Außerdem hat Frontier Development die Routenplanung auf 100 Lichtjahre gestreckt und das crowdfinanzierte Actionspiel um eine deutsche, französische und russische Sprachausgabe erweitert. Darüber hinaus hat Executive-Producer Michael Brookes einen Ausblick auf die inhaltliche Weiterentwicklung von Elite Dangerous gewährt, die man in zukünftigen Updates umsetzen will.

Elite Dangerous: Eine Legende kehrt zurück

Eines der neuen Community Goals besteht beispielsweise darin, riesige Raumschiffe zu bauen, um die Grenzen des von Menschen beherrschten Teils der Galaxis zu erweitern. Wichtig dabei: Ein Netz von gemeinsamen errichteten Raumhäfen, um Lande- und Versorgungsmöglichkeiten zu haben.

Auch am Look von Elite Dangerous haben die Entwickler gefeilt. Bei Planeten werden die sonnenabgewandten Seiten jetzt von den Lichtern der Städte erleuchtet, und Wolken haben mehr Struktur.

Als Release-Zeitraum für das nächste große Update auf Version 1.2 ist Anfang März vorgesehen. Hier sollen das "Wing"-Geschwader-Feature und Verbesserungen im Multiplayer-Part (Gruppenfunktionen, Finden von Freunden in der Galaxis) im Fokus stehen.

In der Kampagne von Elite Dangerous steht der Machtkampf um die Nachfolge des Kaisers im virtuellen Universum mit seinen 400 Milliarden Sonnensystemen im Fokus. Zumindest ein Teil davon soll tatsächlich existierenden Sonnen, Monden und Planeten der Milchstraße nachempfunden sein. Kämpfe und Schlachten sind in Elite Dangerous aber nur ein kleiner Teil des großen Ganzen: Entdecken, Handel betreiben, Aufträge erfüllen und die Gemeinschaft zelebrieren, darin besteht der eigentliche Kern des Spiels.

Vor 30 Jahren schufen die britischen Spiele-Designer David Braben und Ian Bell das Weltraumspiel "Elite", das erstmals eine freie und erforschbare Umgebung mit Planeten, Raumstationen und Feinden bot. Satte 19 Jahre nach dem dritten Teil, unendlichen Appellen der Fans und einer erfolgreichen Spendenaktion zur Anschub-Finanzierung via Kickstarter ist nun mit Elite: Dangerous der wahre Nachfolger auf dem Markt. Einige Monate soll das Ganze auch auf den Mac portiert werden. Fertig ist das Projekt damit natürlich nicht: "Auch wenn Elite: Dangerous erscheint, wird es nicht fertig sein", erklärte Braben. "Wir werden es weiter vergrößern und ausbauen; wir wollen, dass es immer wieder etwas Neues gibt."

Elite Dangerous ist am 16. Dezember zunächst für Windows-PC erschienen. Eine OS X-Version wird später nachgereicht. Was wir von dem Weltraumspiel halten, könne sie in unserem Test zu Elite Dangerous nachlesen.

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