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GDC 2015: Nvidia stellt verbesserte "Shield"-Konsole vor

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GDC 2015: Nvidia stellt verbesserte "Shield"-Konsole vor

04.03.2015, 19:27 Uhr | (jr / ams)

GDC 2015: Nvidia stellt verbesserte "Shield"-Konsole vor. Nvidia Shield Tablet (Quelle: Nvidia)

Nvidia Shield Tablet (Quelle: Nvidia)

Nvidia hat im Rahmen der GDC 2015 eine verbesserte Version seiner Android-basierten Spielkonsole und TV-Streaming-Box "Shield" vorgestellt. Das Gerät setzt auf den Tegra-X1-Prozessor, der mit seinen 256 GPU-Kernen der Maxwell-Generation eine Rechenleistung von 512 Gigaflop schafft (zirka das Doppelte einer Xbox 360). Damit kann die Shield-Konsole Videos und Filme in 4K-Auflösung wiedergeben und entsprechend angepasste Spiele auf Konsolen-Niveau wiedergeben. Die Shield soll im Mai 2015 für 200 Dollar in den USA erscheinen. Ein Release-Datum oder der Preis für eine Europa-Edition steht noch nicht fest.

Project Shield: Handheld-Konsole mit Streaming vom PC

Die Shield-Ausstattung wird komplettiert durch 3 Gigabyte RAM sowie 16 Gigabyte Flash-Speicher. Da der Platz selbst bei älteren Flash-Games schnell erschöpft sein dürfte, hat Nividia dem Gerät einen Micro-SD-Karten-Slot spendiert. Alternativ kann man auch USB-Festplatten an zwei USB-3.0-Buchsen andocken.

Nividia plant, das 4K-Bildmaterial für die Shield mit bis zu 60 fps und 10 Bit Farbtiefe pro Kanal über einen eigenen Video-Streamingdienst zu publizieren. Der Zugang zur Shield-Konsole wird dann entweder per Ethernet-Kabel oder via WLAN (im 5 oder 2,4 GHz-Band) hergestellt. Der Anschluss an das TV-Gerät erfolgt dann über HDMI 2.0.

In punkto Spiele versichert Nvidia, dass sich ältere Titel wie Doom 3 und Crisys 3 relativ einfach portieren lassen und mit einer Bildwiederholrate von 30 fps stabil laufen. Neuere Titel will man über den eigens konzipierten Online-Service "Grid" auf die Shield-Konsole streamen. Dabei sollen Games wie "The Witcher 3" oder "Batman: Arkham Knight" in 1080p mit 60 fps in voller Detailstufe umgesetzt werden.

Das Problem dabei dürften aber die hohen Latenzzeiten sein, die für die Berechnung und Übertragung der Spieldaten anfallen. Nvidia kalkuliert mit Latenzen von 150 Millisekunden, die bei gestreamten Games von der Controller-Eingabe bis zur Ausgabe auf dem TV-Monitor verstreichen - für Shooter, Jump'n'Run-Games sowie Renn- und und Actionspiele dürfte das deutlich zu viel des Guten sein. Zum USA-Start sollen laut Nvidia zirka 50 Spiele für die Konsole verfügbar sein.

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