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Nintendo plant Super-Mario auf Smartphones und Tablets zu bringen

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Strategiewechsel  

Nintendo schickt Super-Mario auf Smartphones und Tablets

17.03.2015, 17:39 Uhr | (jr / ams), dpa

Nintendo plant Super-Mario auf Smartphones und Tablets zu bringen. Mario Party Island Tour Partyspiel für 3DS von Nintendo (Quelle: Nintendo)

Mario Party Island Tour (Quelle: Nintendo)

Strategiewechsel bei Nintendo: Der japanische Spiele-Spezialist will zusammen mit einem Partner Games für Smartphones und Tablets entwickeln, die nicht aus dem eigenen Haus stammen. Damit können sich Spiele-Fans erstmals darauf einstellen, Nintendo-Figuren auch in Apps auf ihren mobilen Geräten anzutreffen. Nintendo hatte sich bisher strikt an die Vorgabe gehalten, seine Spiele nur für die eigenen Konsolen anzubieten. Wenn Mario und Luigi auf Smartphones und Tablets durchstarten, wird es sich allerdings nicht um Portierungen bereits existierender Spiele handeln, sondern um für Mobile Games-Plattformen optimierte Neuentwicklungen. Das sei aus Qualitätsgründen notwendig, erklärte Nintendo.

Nintendo will Smartphone-Games anbieten

Die neuen Games sollen in Kooperation mit dem Internet-Konzern DeNA entwickelt werden, der eine der populärsten Online-Spiele-Plattformen in Japan betreibt. Aus der Partnerschaft soll eine neue Plattform entstehen, die auf allen möglichen Geräten vom PC bis zu Spielkonsolen laufen werde. Sie solle mit einem Abo-Angebot voraussichtlich Ende 2015 an den Start gehen. Die Unternehmen gehen auch eine gegenseitige Beteiligung im Wert von jeweils 22 Milliarden Yen (gut 174 Millionen Euro) ein.

Wie Nintendo-Chef Satoru Iwata inzwischen in einer Pressemitteilung von Nintendo und DeNA offiziell bestätigte, trägt die in Entwicklung befindliche neue dezidierte Spiel-Plattform den Codenamen "NX". Es sei noch zu früh, um Details dazu zu nennen, erklärte Iwata - die will man im nächsten Jahr nachreichen. Interessanterweise hat Iwata in seinem knappen Statement auch keine Plattform-Limitierung auf Mobile Devices erwähnt - was die bereits aufgekommenen Spekulationen in Hinsicht auf Nintendos zukünftige Spielkonsolen-Entwicklung weiter Auftrieb geben dürfte.

Nintendo hatte zuletzt die Erwartung für den operativen Gewinn in dem noch bis Ende März laufenden Geschäftsjahr auf 20 Milliarden Yen halbiert und die Umsatzprognose um 6,8 Prozent auf 550 Milliarden Yen gekappt. Die Konsole Wii U und die mobile Nintendo 3DS verkaufen sich unter anderem der Konkurrenz durch Smartphones schlechter als erwartet. Zugleich greift Nintendo aktuell noch eine günstige Entwicklung des Yen-Kurses unter die Arme.

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