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Oculus Rift & Co.: Falsche Nase soll Übelkeit mindern

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VR-Brillen  

Falsche Nase soll Virtual-Reality-Übelkeit mindern

27.03.2015, 14:14 Uhr | (jr / ams), dpa-tmn

Oculus Rift & Co.: Falsche Nase soll Übelkeit mindern. Auf der GDC 2014 vorgestellt: Die Developer Kit-2-Version der VR-Brille Oculus Rift (Quelle: AP/dpa)

Oculus Rift VR-Brille Dev Kit 2 (Quelle: AP/dpa)

In Simulatoren oder beim Tragen von Virtual Reality-Brillen wie der Oculus Rift wird vielen Menschen schlecht und schwindelig. Denn sie sehen Bewegungen, die der Körper nicht nachvollziehen kann. Diese auch Simulator-Krankheit genannte Täuschung des Gleichgewichtsorgans wollen Forscher der Purdue University im US-Bundesstaat Indiana nun mit einer virtuellen Nase bekämpfen, die als visueller Fixpunkt einfach in der Displaymitte eingeblendet wird.

VR-Übelkeit: Künstliche Nase zur Orientierung

Zumindest in ersten Versuchen lieferte der Trick vielversprechende Ergebnisse: Bei 41 Versuchskandidaten dauerte es mit virtueller Nase als Bezugspunkt im Bild je nach Bewegungsintensität des Videomaterials im Schnitt zwischen gut zwei Sekunden (Achterbahnfahrt) und anderthalb Minuten (virtueller Rundgang durch ein Haus) länger als ohne Naseneinblendung, bis ihnen schlecht wurde. Überraschenderweise fiel vielen Testteilnehmern das virtuelle Riechorgan gar nicht auf.

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