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Oculus Rift: Spezifikation und Hardware-Anforderungen sind bekannt

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Virtual Reality-Brille  

Hersteller gibt Spezifikation der Oculus Rift bekannt

18.05.2015, 18:31 Uhr | (jr / ams)

Oculus Rift: Spezifikation und Hardware-Anforderungen sind bekannt. Oculus Rift-Prototyp "Crescent Bay": Nahe an der Consumer-Version der VR-Brille. (Quelle: Oculus VR)

Oculus Rift-Prototyp "Crescent Bay": Nahe an der Consumer-Version der VR-Brille. (Quelle: Oculus VR)

Hersteller Oculus VR hat Details zur technischen Spezifikation der Virtual Reality-Brille "Oculus Rift" bekannt gegeben und zugleich Empfehlungen zur Hardware-Ausstattung des für den Betrieb notwendigen Spiele-PC genannt. Vorerst wird Windows 7 oder besser als Betriebssystem vorausgesetzt, zudem braucht man eine Grafikkarte aus dem High-End-Bereich. Die Oculus Rift soll im ersten Quartal 2016 auf den Markt kommen. Der Preis für die Consumer-Version steht noch nicht fest, dürfte aber im Bereich von mehreren hundert Euro liegen. Die aktuell verfügbare Entwicklerversion DK2 kostet 350 US-Dollar.

Technische Daten der Oculus Rift

Nach Angaben des Herstellers werden in der Consumer-Version der Oculus Rift zwei Displays mit jeweils 1080 x 1200 Pixel eingebaut. Die Bildwiederholfrequenz soll bei 90 Hz liegen. Die bisher leistungsfähigste Development Kit 2-Version lag bei 75 Hz, so dass ein flüssiger Bildaufbau in der Verkaufsversion kein Problem mehr sein dürfte. Technisch liegt die Oculus Rift damit gleichauf mit den Konkurrenzprodukten von HTC und Valve, die für Ende 2015 angekündigt sind. Details zum ebenfalls verbesserten Tracking-System hat Oculus VR bisher noch nicht bekannt gegeben.

Das verbesserte Display bringt es mit sich, dass der die Daten anliefernden PC mehr leisten muss. Oculus Rift-Technikchef Atman Binstock rechnete kürzlich vor, dass für eine flüssige VR-Darstellung zirka die dreifache Grafikleistung wie für die Berechnung eines PC-Spiels in 1080p Full-HD-Auflösung nötig ist. Oculus VR empfiehlt daher für die Zusammenarbeit mit der Rift einen Spiele-PC mit einem Intel i5-4590-Prozessor, der über einen Arbeitsspeicher von mindestens 8 GB RAM sowie über eine High-End-Grafikkarte (Nvidia GTX 970 beziehungsweise AMD Radeon R9 290 oder besser) gebietet. Anschlusstechnisch werden zwei USB-3.0-Anschlüsse und HDMI 1.3 vorausgesetzt.

Die Entwicklung für für Linux und OS X hat Oculus VR vorerst eingestellt, um sich ganz auf die Windows-Version zu fokussieren. Ob sie später nachgereicht erscheinen werden, ist unklar.

Immer noch unklar ist der Name: Als Oculus Rift darf die Brille hierzulande nach einer erfolgreichen Markenrechtsklage eines Optik-Unternehmens nicht firmieren.

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