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"Civilization: Beyond Earth": Firaxis bringt Add-on "Rising Tide"

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Strategiespiel von Sid Meier  

"Civilization: Beyond Earth": Firaxis bringt Add-on "Rising Tide"

19.05.2015, 10:10 Uhr | (jr / ams)

"Civilization: Beyond Earth": Firaxis bringt Add-on "Rising Tide". Sid Meiers Civilization: Beyond Earth Strategiespiel von Firaxis für PC, OS X und Linux (Quelle: Firaxis)

Sid Meiers Civilization: Beyond Earth Strategiespiel von Firaxis für PC, OS X und LinuxEarth (Quelle: Firaxis)

Entwickler-Legende Sid Meier und die Spieleschmiede Firaxis haben für Herbst 2015 eine Erweiterung für ihr Ende 2014 gelaunchtes Strategiespiel "Civilization: Beyond Earth" angekündigt. Das Add-on trägt den Titel "Rising Tide" und soll für rund 30 Euro angeboten werden. Wichtigste Änderungen: Es wird vier neue spielbare Fraktionen geben. Dazu kommen schwimmende Siedlungen auf dem Ozean sowie ein überarbeitetes Diplomatie-System.

Civilization: Beyond Earth - Aufbruch in den Weltraum

Im modernisierten Diplomatie-Part soll es möglich sein, das man neue diplomatische Eigenschaften freischaltet und diese sogar miteinander kombinieren kann. Details dazu, wie das genau funktionieren soll, ist Firaxis bislang schuldig geblieben. Zu den vier neuen Fraktionen gehören anderem die Nomaden-Kundschafter der Al Falah, die aus dem Nahen Osten stammen. Weitere Fraktionen sollen erst noch vorgestellt werden. Zudem müssen die Spieler durch die mit "Rising Tide" eingeführten schwimmenden Siedlungen auf dem Ozean mit einer neuen Herausforderung zurechtkommen. Die benötigten Ressourcen müssen hier nämlich im Ozean selbst unter Wasser gewonnen werden - was bei den fremdartigen Bestien, die dort leben, auf wenig Begeisterung stößt.

Auf der Suche nach einer neuen Welt

In "Beyond Earth" nimmt Firaxis den Spieler mit in den Weltraum und in die Zukunft. Denn die Erde, wie wir sie kennen, existiert nicht mehr. Umweltverschmutzung, Erderwärmung und Überbevölkerung haben den Planeten unbewohnbar gemacht. Die einzige Chance für die Menschheit: eine neue Welt finden und sie besiedeln. Der Spieler steigt genau an diesem Punkt ein. Zunächst entscheidet er sich für einen Sponsoren und kann durch die Wahl einen Vorteil erwerben. Die Panasien-Kooperative produziert etwa schneller, die Afrikanische Union wächst schneller und Brasilia ist militärisch gut aufgestellt. Um den Start zu erleichtern, darf man auch noch weitere Vorteile wählen, beispielsweise eine Forscher-Crew oder einen Tektonik-Scanner zum Aufspüren von Ressourcen. Sind die Startbedingungen geklärt, geht es direkt ins All und auf den Planeten als neuer Heimat der Menschen. Der Aufbau der neuen Zivilisation kann beginnen.

Spiele-Videos 
Civilization Beyond Earth - Gameplay Trailer

Designer Will Miller erklärt die Neuerungen im Spiel. Video

Dabei wurden viele Spielelemente vom Vorgänger "Civilization 5" übernommen, darunter die sechseckigen Geländefelder, die Kampfsysteme, die Handelswege oder auch der Ausbau der Städte. Einige Elemente wurden aber auch nur kosmetisch erneuert: Beispielsweise handeln die Kolonien statt mit Gold nun mit Energie, Zufriedenheit wurde durch allgemeine Gesundheit ersetzt. Gleichzeitig steckt "Beyond Earth" voller Neuerungen. Dazu zählen etwa Rollenspiel-Elemente, die Civ-Schöpfer Sid Meier und seine Entwicklerschmiede Firaxis ersonnen haben: Der Spieler muss sich etwa entscheiden, ob er tendenziell den Weg einer recht kriegerischen Vorherrschaft einschlägt, oder in friedlicher Koexistenz mit den auf dem Planeten vorgefundenen Aliens nach Harmonie strebt.

"Sid Meier's Civilization: Beyond Earth" - so heißt der Titel in voller Länge - kostet rund 50 Euro, hat von der USK eine Jugendfreigabe ab zwölf Jahren bekommen und ist für Windows-PC sowie für OS X und Linux erhältlich. Was wir von dem Strategiespiel halten, können Si ein unserem Test zu Civilization: Beyond Earth nachlesen.

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