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E3 2015: Bethesda macht neues "Doom" wohl noch brutaler

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E3 2015  

Ego-Shooter-Klassiker von Bethesda: Das nächste Doom legt an Brutalität zu

15.06.2015, 18:49 Uhr | (jr / tz)

E3 2015: Bethesda macht neues "Doom" wohl noch brutaler. Doom (Quelle: Bethesda Softworks)

Doom (Quelle: Bethesda Softworks)

Nach dem, was Bethesda im Dolby Theatre von Los Angeles im Rahmen seiner E3-Pressekonferenz jetzt zum vierten Teil von Doom gezeigt hat, legt der Ego-Shooter-Klassiker in Sachen Brutalität deutlich zu und spielt sich so splatterhaft wie lange nicht mehr. Dabei kann man die Grafik des unter dem schlichten Titel "Doom" firmierenden Spiels nur als spektakulär bezeichnen. Sie bietet damit den angemessenen Rahmen für die actionbetonte Darstellung. Ein Highlight soll der "Snapmap"-Editor für den Single- und Multiplayer-Modus von Doom werden, mit dem man sich nach Angaben der Entwickler "seine eigene Hölle" basteln können wird.

Doom 
Doom: Teaser zum Ego-Shooter Klassiker

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Release von Doom nicht vor 2016

Zum Thema passt das durchaus, schließlich geht es für den Spieler im nächsten Doom darum, im Dienst der Union Aerospace Corporation (UAC) als Space Marine den Mars vor einer Invasion durch Dämonen und Monster aller Art zu bewahren. Dabei wollen die Entwickler wieder an die Anfänge der Spiele-Reihe anknüpfen. Soll heißen: Es wird zahlreiche Schockmomente und Schießereien auf kurze Distanz geben. Die Spieler können alle in den Leveln gefundenen oder eroberten Waffen - Schrotflinte, Raketenwerfer und Kettensäge sind hier zum Beispiel im Angebot - mit sich herumtragen und einsetzen. Das sollte man auch herzhaft tun, denn die Treffer, die man selbst einsteckt, haben Langzeitwirkung: Die Lebensenergie füllt sich nicht von selbst wieder auf. Dazu muss man auf rar gestreute externe Hilfsmittel zurückgreifen.

In Deckung gehen und Ruhepausen einlegen, ist im neuen Doom nicht vorgesehen: Man soll vielmehr permanent in Bewegung bleiben wie "Bruce Willis auf einem Skatebord mit einem Gewehr", erklärte Entwickler Marty Stratton das Spielprinzip. Damit das funktioniert, soll das Spiel mit 60 fps in Full-HD-Auflösung laufen. Der Ego-Shooter wird auf Basis der "id-Tech-6"-Engine" entwickelt. Intern wird die Entwicklungsumgebung auch unter scherzhaftem Bezug auf die mythologische Nummer des Teufels als "id Tech 666" bezeichnet.

Als Spielvarianten im Multiplayer-Part haben die Entwickler bisher Deathmatch, Domination und Freeze-Tag bestätigt. Doch damit nicht genug: Für ein verlängertes Interesse soll der baukastenartig aufgebaute Doom-Editor sorgen, mit dessen Hilfe man eigene Karten für Mehrspielergefechte kreieren kann. Diese lassen sich sogar mit spezifischen Gameplay-Mechaniken ausstatten, so dass die Gefechte auf einer ganz individuellen Basis stattfinden. Vermutlich wird es hier ein reges Tauschgeschäft mit der Doom-Community geben - die entsprechende Funktion ist nämlich schon im Spiel selbst angelegt. Als Hub dafür ist das neu angekündigte Online-Portal "Bethesda.net" vorgesehen.

Doom soll nach Angaben der Entwickler im Frühjahr 2016 für PC, PS4 und Xbox One erscheinen.

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