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E3 2015: "Mirror's Edge"-Heldin Faith kommt ohne Schusswaffen

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Parkour-Actionspiel  

Mirror's Edge: Catalyst - Heldin Faith hat Schusswaffen-Verbot

17.06.2015, 15:08 Uhr | (jr / ams)

E3 2015: "Mirror's Edge"-Heldin Faith kommt ohne Schusswaffen. Mirror's Edge: Catalyst Actionspiel für PC, PS4 und Xbox One von Dice (Quelle: Electrronic Arts)

Mirror's Edge: Catalyst Actionspiel für PC, PS4 und Xbox One von Dice (Quelle: Electrronic Arts)

Wie das schwedische Entwicklerstudio Dice im Rahmen der E3-Spielemesse in Los Angeles bestätigt hat, wird Heldin Faith in "Mirror's Edge: Catalyst" bei ihrem Kampf gegen das die Bürger unterdrückende Regime nicht auf Schusswaffen zurückgreifen können. Im Vorgängerspiel konnte Faith noch die Waffen von ausgeschalteten Feinden übernehmen. Jetzt ist es ihr nicht einmal möglich, im Parkour-Actionspiel, das am 25. Februar 2016 für PC, PS4 und Xbox One erscheinen soll, herumliegende Waffen an sich zu nehmen, versicherte Senior Producer Sara Jansson.

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"Wir haben diesen Aspekt komplett entfernt. Du kannst sie [die Schusswaffen, Anmerkung der Redaktion"] nicht einmal mehr aufheben", sagte Jansson im Interview mit dem IT-Magazin Polygon. Stattdessen muss die Heldin entweder ihre Nahkampf-Kenntnisse oder ihre athletischen Fähigkeiten gewinnbringend einsetzen, um die oft genug unter Zeitdruck ablaufenden Missionen und Herausforderungen in der offenen Spielwelt zu meistern. Angeblich soll Faith selbst auch wie eine Art "menschliches Projektil" agieren und mit viel Schwung im Weg stehende Feinde ausschalten können.

"Mirror's Edge: Catalyst" ist laut Sara Jansson als Vision geplant, die respektvoll mit dem ersten Spiel umgeht. Dabei soll die Hintergrundgeschichte der Heldin Faith eine größere Bedeutung als bisher haben.

Das grundsätzliche Spielprinzip des Agierens auf einer Parkour-Strecke aus First-Person-Sicht wird beibehalten, allerdings will Dice das Ganze etwas zugänglicher gestalten. Ein dringend notwendiger Punkt, denn das erste Spiel der Reihe erwies sich bei aller Faszination auch schnell als eine Demutsübung für frustresistente Gamer. Wenn man sich bei der Bewegungspräzision und dem Sprungtiming auch nur minimal vertan hatte, stürzte die Heldin ab, und man durfte weite Strecken aufs Neue in Angriff nehmen.

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