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Virtual Reality  

Nintendo hält VR-Gaming für unsozial

19.06.2015, 12:22 Uhr

Nintendo hält VR-Gaming für unsozial. Nintendo-Chefentwickler Shigeru Miyamoto in Aktion (Quelle: Nintendo)

Nintendos Chefentwickler Shigeru Miyamoto mit dem Wii U-Tablet-Controller in Aktion. (Quelle: Nintendo)

Dass Nintendo die Entwicklung des zur Zeit von Oculus VR, Sony und Valve gepushten Themas "Virtual Reality" aufmerksam verfolgt, ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Wenn alle anderen mitspielen, darf man einen solchen Gaming-Trend schließlich nicht ignorieren. Doch dabei selbst eine aktive Rolle zu spielen, ist nach dem Flop mit dem "Virtual Boy" im Jahr 1995 ein ganz anderes Thema. Dementsprechend hat US-Chef Reggie Fils-Aimé jetzt auf der E3 wenig Begeisterung für ein mögliches Engagement von Nintendo im Bereich VR-Gaming erkennen lassen.

Keine VR-Begeisterung bei Nintendo: Spiele sollen ein Gemeinschaftserlebnis sein

"Wir kennen uns in diesem technischen Bereich aus, und wir haben damit schon lange experimentiert. Wir glauben, dass diese Technologie spaßig sein muss und soziale Erfahrungen bieten sollte, um Fortschritte zu machen. Ich bin noch nicht über den Showfloor gelaufen, also kann ich nicht sagen, was heute gezeigt wird, aber was ich bisher davon gesehen habe, macht keinen Spaß, es ist nicht sozial. Es ist einfach nur Technik", urteilte Fils-Aimé.

Ähnlich hatte sich in der Vergangenheit bereits Nintendo-Chefentwickler Shigeru Miyamoto geäußert. Im Interview mit dem Magazin Time erklärte er, dass man ein ganz anderes Selbstverständnis in punkto Spiele habe: "Was wir mit der Wii U versuchen, ist Spiele für jeden im Wohnzimmer zu schaffen. Sie sollen nicht nur der Person Spaß machen, die gerade spielt, sondern auch den Leuten, die zuschauen." Bei VR-Games sei es letztendlich doch so, dass sich jemand eine Brille aufsetze, in sich in eine Ecke oder ein einen separaten Raum stelle, um dort für sich allein zu spielen.

Laut Miyamoto bevorzugt Nintendo eine sozialere Art des Spielens. Daher empfinde er beim Thema VR-Gaming ein gewisses Maß an Unbehagen, erklärte Miyamoto.

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