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Take-Two: Mafia 3 und GTA 5 sind getrennte Baustellen

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Publisher Take-Two: Mafia 3 und GTA 5 sind getrennte Baustellen

12.08.2015, 09:49 Uhr | (jr / ams)

Take-Two: Mafia 3 und GTA 5 sind getrennte Baustellen. Mafia 3 Actionspiel von 2K Games für PC, PS4 und Xbox One (Quelle: 2K Games)

Mafia 3 Actionspiel von 2K Games für PC, PS4 und Xbox One (Quelle: 2K Games)

Für Open World-basierte Actionspiele hat man bei Publisher Take-Two ein Händchen. Trotzdem, versicherte CEO Strauss Zelnick bei der Vorstellung der jüngsten Geschäftszahlen, dürfe man Spiele wie GTA 5 oder das jüngst vorgestellte Mafia 3 nicht über einen Leisten scheren. Beide Spiele, so Strauss Zelnick, würden getrennt voneinander von verschiedenen Teams bei verschiedenen Entwicklerstudios - Rockstar Games und 2K Games - entwickelt und würden nicht einmal die gleiche Technologie verwenden. Der Tenor ist klar - das neue Mafia, das laut Geschäftsbericht zwischen April und Dezember 2016 erscheint, soll nicht als GTA-Klon betrachtet werden.

Action-Spiele mit unterschiedlichen Ansätzen und Entwicklungs-Engines

Um das jedem klar zu machen, hob Strauss Zelnick die Marke GTA verbal in den Spiele-Himmel. "Ich würde Mafia 3 mit nichts anderem vergleichen. Die Enthüllung [auf der Gamescom, Anmerkung der Redaktion] war großartig, aber es steht für sich alleine. Wir nennen kein anderes Spiel im selben Satz mit Grand Theft Auto. Es ist der Standard-Wegbereiter der Industrie. Es ist nicht vergleichbar," sagte der Take Two-Chef - was die Spötter in der Branche natürlich sofort zum Beweis des Gegenteils animierte.

Nach eigenen Angaben hat der zu Take-Two gehörende Entwickler Rockstar Games inzwischen plattformübergreifend zirka 54 Millionen Stück von GTA 5 in den Handel gebracht. Allerdings geht das Tempo deutlich zurück: Zwischen April und Juni dieses Jahres lag der Absatz bei zwei Millionen Exemplaren, im Quartal davor bei sieben Millionen.

Der Absatz von Take-Two legte zwischen April und Juni 2015 um 119 Prozent auf rund 275 Millionen US-Dollar. Aus "bilanztechnischen Gründen" stieg der Verlust trotz guter Absätze auch bei Borderlands, Evolve und NBA 2K von zirka 35,4 Millionen US-Dollar im Vorjahresquartal auf 67 Millionen US-Dollar im vergangenen Quartal an.

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