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The Witcher 3: CD Projekt Red schickt einen Steuereintreiber ins Spiel

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Action-Rollenspiel  

The Witcher 3: CD Projekt Red schickt einen Steuereintreiber ins Spiel

19.10.2015, 14:14 Uhr | jr / ta

The Witcher 3: CD Projekt Red schickt einen Steuereintreiber ins Spiel. Die polnischen Entwickler schicken einen Steuereintreiber ins Spiel. (Quelle: CD Projekt Red)

Goldeinkünfte werden jetzt auch in The Witcher 3 kriitsch hinterfragt. (Quelle: CD Projekt Red)

Entwickler CD Projekt Red hat auf eine sehr intelligente und erfrischend selbstironische Art und Weise die inzwischen duch diverse Patches geflickten Gold-Exploits in "The Witcher 3: Wild Hunt" aufs Korn genommen. Als Reaktion auf die von einigen Spielern ungeniert in Anspruch genommene Chance zur Selbstbereicherung haben die Entwickler in das Add-on "Hearts of Stone" eine kleine Episode integriert, in der in Novigrad ein Steuereintreiber den Delinquenten ins Visier nimmt. 

The Witcher 3: CD Projekt Red schickt Steuerbeamten los

In einigen Entwicklungsphasen des Action-Rollenspiels lag das Gold in Witcher 3 im wahrsten Sinn des Wortes auf der Weide: Vor Ort eine Kuh schlachten, die Einzelteile an Händler verkaufen, den Helden meditieren lassen und nach dem Verstreichen der Respawn-Zeit der Paarhufer das Ganze wieder von vorne beginnen - so konnte man sich eine Zeitlang bequem und risikolos die Taschen füllen. 

Auch als Muschelhändler konnte man in kürzester Zeit einen fetten Gewinn einstreichen, indem man die Muscheln beim einen Händler günstig einkaufte und dem Konkurrenten gegenüber teuer wieder andrehte. Gingen dabei einmal Geld oder Ware aus, musste der Held halt ein paar Tage meditieren. 

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Doch die fehlgelenkte Goldgier der Action-Rollenspieler hat nun Folgen: Im Spiel kann man jetzt bei einem verdächtigen Gold-Kontostand einem Steuereintreiber begegnen, der einen in Hinsicht auf nicht illegale Einkünfte kräftig in die Mangel nimmt und von den Entwicklern dazu auch mit intimem Wissen über die Erwerbstätigkeit des Helden im Zusammenhang mit möglichen Exploits ausgestattet wurde. 

Panik und Selbstanzeigen sind aber trotzdem nicht angesagt, denn wer auf die Frage, ob er die vorgeworfenen Verbrechen tatsächlich begangen hat, mit "Nein" antwortet, kommt ungeachtet des Wahrheitsgehalts dieser Aussage straflos davon - und bekommt auch noch einen Reward für "Ehrenhaftigkeit". 

Wer daggen sein Gewissen erleichtert und mit ja antwortet, muss nachträglich Steuern bezahlen. Allerdings ist der Betrag relativ gnädig.  

The Witcher 3: Wild Hunt ist am 19. Mai 2015 für PC, PS4 und Xbox One auf den Markt gekommen. Was wir davon halten, können Sie in unserem Test zu The Witcher 3: Wild Hunt nachlesen.

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