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Doom: Bethesda startet mit "Closed Alpha"-Test

22.10.2015, 10:40 Uhr | jr / ams

Doom: Bethesda startet mit "Closed Alpha"-Test. Doom (Quelle: Bethesda Softworks)

Doom (Quelle: Bethesda Softworks)

An diesem Wochenende will Bethesda mit dem "Closed Alpha"-Test des neuen Doom -Spiels beginnen. Die Keys dazu werden ab sofort an die Tester verschickt, erklärte der Publisher via Twitter. Ausprobiert wird in dieser Phase nur der Multiplayer-Part des Spiels - die Solo-Kampagne und der Snapmap-Editor bleiben erst einmal außen vor. 

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Update vom 22. Oktober 2015: Inzwischen hat Hersteller id Software die PC-Sytemvoraussetzungen für den Alpha-Test von Doom bekannt gegeben. 

Testphase des "Doom"-Reboots beginnt 

Ziel des Tests ist es, die Server-Infrastruktur einem Belastungstest zu unterziehen. Dazu wollen die Verantwortlichen bei Bethesda die Teilnehmerzahl flexibel gestalten.

Interessenten mit PC- beziehungsweise Xbox One-System müssen für die Teilnahme am Alpha-Test den in der Day One-Edition des First-Person-Shooters "Wolfenstein: The New Order" (Kauf vor dem 26. Mai 2014, Registrierung auf der Webseite) enthaltenen Code einlösen. Für europäische PS4-Gamer ist das Ganze einfacher: Sie können sich auf der offiziellen Webseite mit ihrer E-Mail-Adresse registrieren und müssen dann auf positives Feedback hoffen. 

Der Alpha-Test zu Doom, für den noch Anmeldungen entgegengenommen werden, startet am 23. Oktober um 06:00 Uhr morgens und soll am 26. Oktober um 05:59 Uhr morgens zu Ende gehen. 

PC-Systemanforderungen für den Doom-Alphatest 

Mindestanforderungen (720p-Auflösung):

Betriebssystem: Windows 7 / Windows 8.1 (64 Bit-System) / CPU: Intel Core i5 mit 3,3 GHz oder besser / AMD FX-8350 mit 4 GHz oder besser / Arbeitsspeicher: 8 GB RAM / Grafikkarte. Nvidia Geforce GTX 660 (2 GB VRAM) / AMD Radeon HD 7870 (2 GB VRAM) / 6 GB Festplattenspeicher / Steam-Account / Highspeed-Internetanbindung 

Empfohlene Anforderungen (1080p-Auflösung): 

Betriebssystem: Windows 7 / Windows 8.1 (64 Bit-System) / CPU: Intel Core i7 mit 3.4 GHz oder besser / AMD FX-8350 mit 4.0 GHz oder besser / Arbeitsspeicher: 8 GB RAM 7 Grafikkarte: Nvidia Geforce GTX 780 (3 GB oder mehr VRAM) / AMD Radeon R9 280 (3 GB oder mehr VRAM) / 6 GB Festplattenspeicher 7 Steam-Account / Highspeed-Internetanbindung 

Limits gesetzt

Was Inhalte und Features angeht, hat sich Bethesda bei der Closed Alpha bewusst Beschränkungen auferlegt. Aus diesem Grund läuft das Ganze nur auf der Karte "Hitzewelle" im Team Deatmatch-Spielmodus mit 6er-Teams. Als Waffen stehen Raketenwerfer, Plasmagewehr, Super-Schrotflinte, Repeater, Vortexgewehr und Stasiskanone zur Verfügung, als Powerwaffe das Gaussgewehr. Ausrüsten kann man sich mit Splittergranaten, dem persönlichen Transporter und dem Schildwall, um gegen Gegner wie den Revenant-Dämon gerüstet zu sein. 

Bildaufnahmen aus dem Alpha-Test sind untersagt - wer gegen die obligatorische Vertraulichkeitsvereinbarung verstößt, wird aus diesem und künftigen Tests ausgeschlossen und muss laut Bethesda mit Sanktionen rechnen.

Mission: Rettet den Mars

Für den Spieler geht es im neuenDoom darum, im Dienst der Union Aerospace Corporation (UAC) als Space Marine den Mars vor einer Invasion durch Dämonen und Monster aller Art zu bewahren. Dabei wollen die Entwickler wieder an die Anfänge der Reihe anknüpfen. Soll heißen: Es wird zahlreiche Schockmomente und Schießereien auf kurze Distanz geben.

Treffer, die man selbst einsteckt, haben Langzeitwirkung: Um das Spieltempo nicht herabzusetzen, regeneriert sich verlorene Lebensenergie nicht automatisch. Stattdessen muss man auf rar gestreute externe Hilfsmittel zurückgreifen.

In Deckung gehen und Ruhepausen einlegen, ist im neuen Doom nicht vorgesehen: Man soll vielmehr permanent in Bewegung bleiben, erklärte Entwickler Marty Stratton das Spielprinzip. Damit das funktioniert, soll das Spiel mit 60 fps in Full-HD-Auflösung laufen.

Die Engine des Teufels

Der Ego-Shooter wird auf Basis der "id-Tech-6"-Engine" entwickelt. Intern wird die Entwicklungsumgebung auch unter scherzhaftem Bezug auf die mythologische Nummer des Teufels als "id Tech 666" bezeichnet.

Als Spielvarianten im Multiplayer-Part haben die Entwickler bisher "Deathmatch", "Domination" und "Freeze-Tag" bestätigt. Für ein verlängertes Interesse soll der baukastenartig aufgebaute "Snapmap"-Editor sorgen, mit dessen Hilfe man "seine eigene Hölle" basteln können wird. Die damit kreierten Maps lassen sich sogar mit spezifischen Gameplay-Mechaniken ausstatten, so dass die Gefechte auf einer ganz individuellen Basis stattfinden.

Vermutlich wird es hier ein reges Tauschgeschäft mit der Doom-Community geben. Als Hub dafür ist das Online-Portal "Bethesda.net" vorgesehen.

Doom soll nach Angaben der Entwickler im Lauf des Jahres 2016 für PC, PS4 und Xbox One erscheinen.

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