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Skylanders, Infinity, Amiibo & Co.: Das Geschäft mit Spielfiguren zu Videogames wächst

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Skylanders, Infinity, Amiibo & Co.: Das Geschäft mit Spielfiguren zu Videogames wächst

09.12.2015, 12:00 Uhr | jr / ams (Mit Material von dpa)

Skylanders, Infinity, Amiibo & Co.: Das Geschäft mit Spielfiguren zu Videogames wächst. Nintendo Amiibo (Quelle: Nintendo)

Nintendo Amiibo (Quelle: Nintendo)

Analoge Figuren für digitale Videogames entwickeln sich zu einem wichtigen Umsatztreiber der Spiele-Branche. Das Geschäft mit entsprechenden Kombi-Produkten sei in Deutschland innerhalb eines Jahres um 45 Prozent auf 45 Millionen Euro gestiegen, teilte der Branchenverband BIU am Dienstag mit. 

Toys to Life: Helden ins Spiel hinein beamen wird immer beliebter

Verglichen wurden jeweils die Zeiträume von Januar bis einschließlich September 2014 und 2015. Demnach lag in diesem Jahr der Umsatz mit den sogenannten Toys-to-Live-Produkten im September bereits nahezu auf der Höhe des Gesamtumsatzes 2014 (46,6 Millionen Euro) in Deutschland. 

Neue Spielidee taucht auf

Kombis von Videospielen und physischen Spielfiguren gibt es seit 2011. In der Regel sind die Figuren mit einem NFC-Chip ausgestattet und können so per Funk eine Verbindung zu den Spielen herstellen.

Als erster Anbieter kam damals Activision mit seiner "Skylanders"-Reihe auf den Markt, später folgten Disneys "Infinity" und Nintendos "Amiibo"-Figuren sowie zuletzt auch Lego.

Vergleichbares Spielprinzip

Ähnlich wie bei den Skylanders von Activision werden bei Disney Infinity und Nintendo Amiibo Figuren mit unterschiedlichen Spezialfähigkeiten mit Hilfe eines Portals gescannt und ins Spiel befördert. Mit ihnen erlebt der Spieler dann storybasierte Abenteuer. 

Das Problem dabei: Die Figuren kosten eine Menge Geld. Sie fluten das Kinderzimmer und verfügen über ihre Funktion als Spielfigur hinaus über keinen nennenswerten pädagogischen Nutzwert. 

Mit Blick auf die Entwicklung des noch jungen Marktsegments erwarte die Branche vor allem zum Ende des Jahres eine starke Nachfrage, sagte Maximilian Schenk, Geschäftsführer des BIU. 

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