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Weltraum-Actionspiel  

Elite Dangerous: Horizons-DLC macht Planetenlandungen möglich

16.12.2015, 10:37 Uhr | jr / ams

Elite Dangerous: Horizons-DLC macht Planetenlandungen möglich. Elite: Dangerous: Weltraum-Simulation für PC (Quelle: Frontier)

Elite: Dangerous: Weltraum-Simulation für PC (Quelle: Frontier)

Microsoft und der britische Entwickler Frontier Development haben den "Horizons"-DLC für das Weltraum-Actionspiel "Elite Dangerous" freigegeben. Damit wird das vor einem Jahr erschienene Hauptspiel um die Option erweitert, auf Planeten zu landen. Der DLC kostet rund 50 Euro und ist aktuell nur für die PC-Plattform im Shop von Frontier sowie via Steam erhältlich. Er soll in weiterentwickelter Form später aber auch auf dem Mac sowie der Xbox One landen. Auch eine PS4-Version von Elite Dangerous ist für 2016 bereits angekündigt. 

Mehr Action im All: Der Elite Dangerous-DLC "Horizons" ist da

Zunächst sind die möglichen Planeten-Landungen in Elite Dangerous: Horizons auf kleinere Himmelskörper ohne Atmosphäre begrenzt - die Funktion hat also noch Ausbaupotenzial für spätere Spielerweiterungen. Die Landemöglichkeiten werden auf Karten und im Cockpit-Interface angezeigt. Verfügt man über ein Raumschiff mit Erkundungsfahrzeug (SRV), kann man im Supercruise-Mode den Planeten anfliegen und auf einer möglichst ebenen Fläche landen, um sich dann vor Ort auf Erkundungsfahrt zu begeben.

Aufgrund der niedrigen Gravitation lassen sich dabei auch waghalsige Manöver ausführen. Bleibt das Ganze friedlich, kann man mit dem SRV verschiedene wertvolle Materialien aufspüren. Es ist aber auch möglich, dass es zu Bodenkämpfen kommt, wobei einem der integrierte Geschützturm gute Dienste tut. Hat man eine große Distanz zum Landeplatz zurückgelegt, kann man das eigene Raumschiff auch per Fernsteuerung zu sich dirigieren. 

Update auf Version 1.5 bringt mehr Raumschiffe 

Zeitgleich zum DLC haben die Entwickler von Frontier auch das Update auf Version 1.5 für Elite Dangerous fertiggestellt. Darin enthalten sind sechs neue Raumschiffe - die Bandbreite reicht vom bewaffneten Kleinfrachter Keelback bis hin zum Großkampfschiff Federal Corvette - sowie ein Spezialschiff, das nur im CQC-Modus benutzt werden kann. Insgesamt stehen nun 30 Fluggeräte für die Weltraum-Action zur Verfügung.

Geschichtliches

In der Kampagne von Elite Dangerous steht der Machtkampf um die Nachfolge des Kaisers im virtuellen Universum mit seinen 400 Milliarden Sonnensystemen im Fokus. Ein Teil davon ist tatsächlich existierenden Sonnen, Monden und Planeten der Milchstraße nachempfunden. Kämpfe und Schlachten sind in Elite Dangerous aber nur ein kleiner Teil des großen Ganzen: Entdecken, Handel betreiben, Aufträge erfüllen und die Gemeinschaft zelebrieren, darin besteht der eigentliche Kern des Spiels.

Lange Spielhistorie

Vor 30 Jahren schufen die britischen Spiele-Designer David Braben und Ian Bell das Weltraumspiel "Elite", das erstmals eine freie und erforschbare Umgebung mit Planeten, Raumstationen und Feinden bot. Satte 19 Jahre nach dem dritten Teil, unendlichen Appellen der Fans und einer erfolgreichen Spendenaktion zur Anschub-Finanzierung via Kickstarter ist mit Elite Dangerous der wahre Nachfolger auf dem Markt. 

Elite Dangerous ist am 16. Dezember 2014 erschienen. Was wir von dem Weltraumspiel halten, könne sie in unserem Test zu Elite Dangerous nachlesen.

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