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Playstation VR: Sony dementiert den von Amazon Kanada geleakten Preis

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Virtual Reality-Brille für die PS4  

Playstation VR: Sony dementiert den von Amazon Kanada geleakten Preis

08.01.2016, 11:41 Uhr | jr / ams

Playstation VR: Sony dementiert den von Amazon Kanada geleakten Preis. Richard Marks stellt Sonys VR-Brille Project Morpheus für die PS4 auf der GDC 2014 vor (Quelle: AP/dpa)

Richard Marks stellt Sonys VR-Brille Project Morpheus für die PS4 auf der GDC 2014 vor (Quelle: AP/dpa)

Auch wenn der Preis von 1125,30 kanadischen Dollar für die PS4-exklusive "Playstation VR"-Brille von Sony nur kurze Zeit im kanadischen Amazon-Shop auftauchte und dann schnell wieder gelöscht wurde: Die Schockwelle im Internet hatte sich schon verbreitet. Denn damit hätte der Preis - umgerechnet rund 730 Euro - sogar noch über den von der Community kritisierten 699 Euro gelegen, den Oculus VR auf der CES 2016 für die Oculus Rift aufgerufen hatte. Dementsprechend schnell griff auch Sony den Fall auf und dementierte die Korrektheit der Preisangabe. 

Sony versichert: Der Preis für die Playstation VR steht noch nicht fest

Amazon Kanada habe einen Fehler gemacht, der Preis für die Playstation VR-Brille stehe noch nicht fest, versicherte der Elektronik-Konzern, der mit der PS4 gerade die 30-Millionen-Verkaufsgrenze übersprungen hat und mit dem in der Spiele-Branche als "Next Big Thing" gehandelten Thema "Virtual Reality" gerne noch mehr Kundschaft für sich gewinnen will. Ein zur Unzeit kommunizierter "Schock'"-Preis wirkt da natürlich kontraproduktiv. 

Obwohl die Hardware-Entwicklung abgeschlossen ist, überlegt Sony noch, welches Preisniveau für sein bisher unter der Codebezeichnung "Project Morpheus" bekanntes Virtual Reality-Projekt für die PS4 von den Kunden noch akzeptiert wird, ohne dass man sich bei der Markteinführung das Geschäft selbst zerschießt. Da die Playstation VR im ersten Halbjahr 2016 auf den Markt kommen soll, schließt sich das Zeitfenster dafür aber allmählich. 

Laut Sony-CEO Kazuo Hirai haben sich mehr als 200 Entwickler für Playstatio-VR-Projekte angemeldet. Zur Markteinführung sollen rund 100 Anwendungen zur Verfügung stehen. Hirai äußerte sich auch dazu, warum man die Playstation VR nicht schon auf der CES 2016 präsentiert hat. Da sich die VR-Brille speziell auf den Spielemarkt fokussiere, seien Events wie die E3, die Tokyo Game Show oder die GDC für Ankündigungen dieser Art besser geeignet. 

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