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VR-Brille HTC Vive: Ab 29. Januar sind Vorbestellungen möglich

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Virtual Reality  

VR-Brille HTC Vive: Die Vorbestellphase startet am 29. Januar

12.01.2016, 14:22 Uhr | jr / ams

VR-Brille HTC Vive: Ab 29. Januar sind Vorbestellungen möglich. HTC Vive VR Virtual Reality-Brille von HTC und Valve (Quelle: HTC / Valve)

HTC Vive VR Virtual Reality-Brille von HTC und Valve (Quelle: HTC / Valve)

Nachdem Valve und HTC auf der CES 2016 in Las Vegas unter dem Namen "HTC Vive Pre" eine verbesserte Version ihres Virtual Reality (VR)-Headsets vorgestellt haben, das sich technisch eng an die geplante Consumer Version anlehnt, hat HTC-Chefin Cher Wang jetzt im Interview mit der englischen Tageszeitung "The Telegraph" bekanntgegeben, dass man ab dem 29. Februar 2016 Vorbestellungen für die VR-Brille entgegennehmen wird. Ausgeliefert werden sollen die Geräte dann ab April. Der Preis steht aber noch nicht offiziell fest. 

VR-Brille HTC Vive: Die Vorbestellphase startet am 29. Januar

Aus Entwicklerkreisen verlautete aber, dass der Preis für die HTC Vice in etwa auf demselben Niveau wie bei der Oculus Rift angesiedelt ist. Die kostet in Deutschland 714 Euro, US-Kunden müssen 600 Dollar plus Steuern bezahlen. 

Die neue Hardware-Revision der HTC Vive geht mit einem höheren Tragekomfort und und einem helleren Display an den Start. Auch am Problem der flimmernden Bildränder haben die Entwickler gearbeitet - die kommen ersten Testeindrücken zufolge so gut wie gar nicht mehr vor. Die Bildqualität wurde in der aktuellen Hardware-Revision deutlich nach oben geschraubt.

An der Auflösung hat HTC bei der Vive Pre nichts geändert: Die Displays zeigen 1200 x 1080 Pixel an. Dafür wurden die dazugehörigen Controller modifiziert: Sie arbeiten jetzt kabellos und weisen so gut wie keine Latenzen bei der Eingabe mehr auf. Drehungen werden präzise wiedergegeben. Auch haben die Entwickler von GTC die Ergonomie der Eingabegeräte verbessert, was dem Trage- und Bedienkomfort sehr zugute kommt. Allerdings muss man sich auch erst einmal an den zweistufigen Abzug gewöhnen. 

Ein interessantes Feature für spätere Augmented Reality-Einsätze: Die Kamera auf der Vorderseite des Vive Pre soll sich nun per Knopfdruck einschalten lassen, so dass die reale Umgebung ins Bild eingeblendet wird. 

Mit Consumer-Produkten wollen 2016 neben Valve und HTC auch die großen Konkurrenten Oculus VR (mit der "Oculus Rift") und Sony (mit seiner für die PS4 vorgesehenen "Playstation VR"-Brille) auf den Markt gehen. 

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