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Weltraum-Simulation  

Elite Dangerous schafft fast eineinhalb Millionen Verkäufe

15.01.2016, 12:23 Uhr | jr / ams

Elite Dangerous schafft fast eineinhalb Millionen Verkäufe. Elite: Dangerous: Weltraum-Simulation für PC (Quelle: Frontier)

Elite: Dangerous: Weltraum-Simulation für PC (Quelle: Frontier)

Publisher Microsoft und der britische Entwickler Frontier Developments liegen mit "Elite Dangerous" weiterhin auf Erfolgskurs. Bisher konnte man mehr als 1,4 Millionen Exemplare der 2014 für den PC und im Oktober 2015 für die Xbox One sowie für Mac OS X erschienenen Weltraum-Oper verkaufen. 

Weltraum-Spiel Elite Dangerous: NeuerSpielmodus in Anmarsch

"Wir haben eine unglaubliche Community. Die durchschnittliche Spielzeit unserer 1,4 Millionen Spieler beträgt 60 Stunden - das macht mehr als 84 Millionen Spielstunden, Tendenz steigend", freut sich Studio-Boss David Braben über den Erfolg. 

Aktuell arbeiten die Entwickler an der Standalone-Eweiterung "Horizons", die man bereit via Steam Early Access antesten kann. Auch das seit langem angekündigte Multi-Crew-Feature soll in absehbarer Zeit umgesetzt werden. Langfristig will man das Spiel mit weiteren Inhalts-Updates frisch halten. 

In der Kampagne von Elite Dangerous steht der Machtkampf um die Nachfolge des Kaisers im virtuellen Universum mit seinen 400 Milliarden Sonnensystemen im Fokus. Ein Teil davon ist tatsächlich existierenden Sonnen, Monden und Planeten der Milchstraße nachempfunden. Kämpfe und Schlachten sind in Elite Dangerous aber nur ein kleiner Teil des großen Ganzen: Entdecken, Handel betreiben, Aufträge erfüllen und die Gemeinschaft zelebrieren, darin besteht der eigentliche Kern des Spiels. 

Lange Spielhistorie

Vor 30 Jahren schufen die britischen Spiele-Designer David Braben und Ian Bell das Weltraumspiel "Elite", das erstmals eine freie und erforschbare Umgebung mit Planeten, Raumstationen und Feinden bot. Satte 19 Jahre nach dem dritten Teil, unendlichen Appellen der Fans und einer erfolgreichen Spendenaktion zur Anschub-Finanzierung via Kickstarter ist nun mit Elite: Dangerous der wahre Nachfolger auf dem Markt. Einige Monate soll das Ganze auch auf den Mac portiert werden. Fertig ist das Projekt damit natürlich nicht: "Auch wenn Elite: Dangerous erscheint, wird es nicht fertig sein", erklärte Braben. "Wir werden es weiter vergrößern und ausbauen; wir wollen, dass es immer wieder etwas Neues gibt."

Was wir von dem Weltraumspiel halten, können Sie in unserem Test zu Elite Dangerous nachlesen.

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