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Oculus Rift: Vorbesteller müssen teilweise bis Juni warten

18.01.2016, 09:36 Uhr | jr / ams

Oculus Rift: Vorbesteller müssen teilweise bis Juni warten. Oculus Rift-Prototyp "Crescent Bay": Nahe an der Consumer-Version der VR-Brille. (Quelle: Oculus VR)

Oculus Rift-Prototyp "Crescent Bay": Nahe an der Consumer-Version der VR-Brille. (Quelle: Oculus VR)

Obwohl der Preis von umgerechnet rund 700 Euro plus Versand hierzulande viele Interessenten abgeschreckt hat, kommt die zu Facebook gehörende Firma Oculus VR mit der Fertigung nicht so recht hinterher. Wie jetzt bekannt wurde, müssen Vorbesteller der VR-Brille Oculus Rift teilweise bis Juni mit der Auslieferung warten. Ausgeliefert werden soll das VR-Headset laut CEO Palmer Luckey ab dem 28. März 2016. 

VR-Brille Oculus Rift: Fertigungskapazitäten zu gering

Die Vorbestellphase für die Rift hat am 6. Januar begonnen. Wer die Consumer-Version der Virtual Reality-Brille jetzt ordert, muss bis in den Sommer hinein warten, bis die Lieferung erfolgt. Oculus VR bemüht sich aktuell darum, die Produktionskapazitäten zu steigern. 

Nettes Goodie für die rund 7000 Unterstützer, die via Kickstarter ihr Scherflein zur Finanzierung der Oculus Rift beigetragen haben: Sie bekommen eine Kickstarter-Edition der VR-Brille gratis, und zwar noch vor den anderen Vorbestellern und in einer speziellen Box. Die Betroffenen sollen bis Anfang Februar dazu eine entsprechende Nachricht bekommen. Ursprünglich sollten die Backer nur die erste Entwicklerversion (DK1) bekommen.

Da der Touch-Controller für die Oculus Rift noch nicht fertig entwickelt wurde und erst im zweiten Halbjahr 2016 zur Verfügung stehen soll, wird als Ersatz ein Xbox One-Controller mitgeliefert. Vorbesteller bekommen außerdem das Weltraumspiel Eve Valkyrie von CCP Games spendiert - und werden laut CEO Palmer Luckey bevorzugt bedient, sobald die Touch-Controller zur Verfügung stehen. Für alle Kunden liegt dem Oculus Rift-Verkaufspaket eine Version des Action-Plattformers "Lucky's Tale" von Playful bei. 

Weitere Spiele und Programme sollen danach erst einmal exklusiv als Download über den Oculus-eigenen Store vertrieben werden. Insgesamt sind für 2016 rund 20 Exklusiv-Spiele und 100 kompatible Games sowie "Experiences" genannte Testprojekte angekündigt. 

Wer eine Oculus Rift-Brille ausprobieren will, sollte über einen potenten Windows-Spiele-PC gebieten. Als Systemvoraussetzung führt Oculus VR einen PC mit Nvidia Geforce 970 / AMD Radeon 290-Grafikkarte (oder besser) an. 8 GB RAM, ein Intel i5-4590-Prozessor (oder besser) sowie freie zwei USB 3.0-Ports und ein HDMI-1.3-Videoausgang komplettieren das Anforderungsprofil. Ob der eigene PC geeignet ist, kann man mit Hilfe eines von Oculus VR angebotenen Check-Tools überprüfen. 

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