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Simulationsspiel Goat Simulator  

Payday-DLC erschienen: Die Ziegenbande geht auf Raubzug

18.01.2016, 17:06 Uhr | jr / tz

Goat Simulator: Payday-DLC erschienen. Das Indie-Game Goat Simulator ist der richtige Zeitvertreib für Spieler mit ausgeprägt anarchistischer Ader. (Quelle: Coffee Stain Studios)

Das Indie-Game Goat Simulator ist der richtige Zeitvertreib für Spieler mit ausgeprägt anarchistischer Ader. (Quelle: Coffee Stain Studios)

In den vergangenen beiden Jahren haben die Indie-Entwickler der Coffee Stain Studios höchst erfolgreich ihren "Goat Simulator" auf PC und auf iOS- und Android-Geräten untergebracht sowie 2015 die Xbox 360 und die Xbox One versorgt. Als Entwickler fungierte hier Double Eleven Limited. Doch auch 2016 gibt der anarchische Paarhufer keine Ruhe: Aktuell ist der "Payday"-DLC erschienen, der knapp fünf Euro kostet und das Grundspiel um eine Reihe neuer Protagonisten und Gameplay-Mechaniken erweitert. 

Goat Simulator: Vom Scherz zum Erfolgsspiel

In dem Add-on für das Sandbox-Simulationsspiel schlägt eine skrupellose tierische Räuberbande - Pinguin, Flamingo, Delfin, Kamel und natürlich die unvermeidliche Ziege als Chef - zu. Es geht darum, soviele Passanten und Geschäfte wie möglich zu berauben, um die Beute anschließend Al Capone-like im Kasino auf den Kopf zu hauen. Die Erweiterung entstand im Rahmen einer Crossover-Aktion zwischen den Independent Games-Entwicklern Coffee Stain Studios und Overkill. 

Die Idee zum Ziegen-Simulator geht auf eine Idee von Game-Designer Armin Ibrisagic vom Indie-Entwicklerteam Coffee Stain Studios zurück. Was als Scherz im Rahmen des "Global Game Jam" im Februar 2014 entstand, wurde schnell zum viralen Hit im Internet und weckte das (Kauf-)Interesse der Computerspieler. Also entschied man sich dafür, das Spiel weiterzuentwickeln und schließlich nach knapp zwei Monaten Entwicklungszeit auf die Spieler loszulassen.

Mach' kaputt, was Dich kaputt macht

Im Hauptspiel Goat Simulator gibt es kein eigentliches Spielziel. Vielmehr geht es darum, möglichst absurde Situationen zu kreieren und soviel Spaß wie möglich zu haben. Immer mit der Frage im Hinterkopf: Wie viel Chaos und Zerstörung kann eine einzige Ziege stiften? Ohne zu viel zu verraten, lautet die Antwort: Eine ganze Menge. Vor allem die übertriebenen Ragdoll-Effekte, zahlreiche Bugs (die hier dem Spielspaß ausnahmsweise keineswegs abträglich sind) und die Tatsache, dass man eine Ziege spielt, machen den Witz, Charme und damit auch den Reiz des Anarcho-Simulators aus.

Was wir von dem abgefahrenen Spiel halten und ob es auch etwas für Sie ist, können Sie in unserem Test zum Goat Simulator nachlesen.

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