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Gutes Cloud- und Xbox Live-Geschäft rettet Microsoft-Bilanz

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Spiele-Branche  

Gutes Cloud- und Xbox Live-Geschäft rettet Microsoft-Bilanz

29.01.2016, 10:15 Uhr | jr / ams (Mit Material von dpa)

Gutes Cloud- und Xbox Live-Geschäft rettet Microsoft-Bilanz. Logo des Online-Dienstes Xbox Live von Microsoft (Quelle: Microsoft)

Logo des Online-Dienstes Xbox Live von Microsoft (Quelle: Microsoft)

Bei Microsoft stecken Alt und Neu unter einem Dach. Auf einer Seite steht das traditionelle Geschäft mit Windows und Office, das mit dem PC-Geschäft sinkt, auf der anderen die boomenden Cloud-Dienste - wobei hier auch aus Gamer-Sicht das Xbox Live-Geschäft tüchtig beteiligt ist. 

Rückläufiger PC-Markt wird zum Problem 

Die Talfahrt des PC-Marktes sorgt für weniger Umsatz und Gewinn bei Microsoft. Der Umsatz im vergangenen Quartal sank im Jahresvergleich um zehn Prozent auf rund 23,8 Milliarden Dollar. Der Gewinn fiel in dem Ende Dezember abgeschlossenen zweiten Geschäftsquartal um knapp 15 Prozent auf rund fünf Milliarden Dollar. Die Quartalszahlen übertrafen dennoch die Erwartungen der Analysten. Die Aktie legte am Donnerstag nachbörslich um rund vier Prozent zu.

Spiele-Sparte: Xbox Live legt zu, der Xbox-Absatz fällt

Bei der größten Microsoft-Sparte, in die das Geschäft mit dem Windows-Betriebssystem, Geräten und Spielen einfließt, ging der Umsatz um 4,6 Prozent auf 12,66 Milliarden Dollar zurück. Die Nutzerzahl beim Onlinedienst Xbox Live liegt nun bei 48 Millionen - ein Plus von 30 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Dafür ging der Umsatz im Xbox-Konsolengeschäft zurück, wofür Fachleute vor allem den stark rückläufigen Xbox 360-Absatz verantwortlich machen, den die immer noch nicht extra ausgewiesenen Xbox One-Verkäufe nicht kompensieren konnten. 

Die Rückgänge bei Microsoft fielen gemessen am rasanten Schrumpfen des PC-Marktes relativ moderat aus - die Verkäufe der Notebooks und Desktop-Rechner waren zuletzt um rund ein Zehntel gefallen. Microsoft brachte im Sommer sein neues Betriebssystem Windows 10 auf den Markt. Im Gegensatz zu früheren Versionen konnte es dem PC-Markt jedoch bisher keinen Schub geben - nach Ansicht von Experten auch weil Microsoft es ein Jahr lang an Nutzer älterer Windows-Varianten verschenkt.

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