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Assassin's Creed-Film: Michael Fassbender durch die "Matrix" inspiriert

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Spiele-Verfilmung  

Assassin's Creed-Film: Michael Fassbender durch die "Matrix" inspiriert

09.02.2016, 16:50 Uhr | jr / ams

Assassin's Creed-Film: Michael Fassbender durch die "Matrix" inspiriert. Assassin's Creed: Unity Action-Adventure von Ubisoft für PC, PS4 und Xbox OneUnity (Quelle: Ubisoft)

Assassin's Creed: Unity Action-Adventure von Ubisoft für PC, PS4 und Xbox One (Quelle: Ubisoft)

Die Dreharbeiten für den von 20th Century Fox betreuten Kinofilm auf Basis von Ubisofts Action-Adventure-Reihe "Assassin's Creed" sind abgeschlossen. Ubisoft zielt bei dem Projekt mit Hollywood-Star Michael Fassbender in der Hauptrolle darauf ab, mit einer spannenden und qualitativ hochwertigen Umsetzung die fatale Serie schlechter Spiele-Verfilmungen vergessen zu lassen - und im Erfolgsfall die Grundlage für eine ganze Film-Reihe zu legen. Die Probe aufs Exempel folgt noch in 2016: "Assassin's Creed" soll noch vor Weihnachten in die Kinos kommen. 

Start frei im Dezember 2015

Michael Fassbender verkörpert nicht nur als Hauptdarsteller den Assassinen Aguilar aus dem 15. Jahrhundert sowie dessen genetisch verbundenes modernes Ich Callum Lynch, sondern ist auch als Co-Produzent in der Assassin's Creed-Verfilmung der Studios Ubisoft Motion Pictures und New Regency engagiert.

Im Interview mit dem Magazin Empire Online erklärt Fassbender, dass der legendären SciFi-Klassiker "The Matrix" der Wachowsky-Brüder als Inspiration für die AC-Verfilmung diente: "Ich hatte stets Die Matrix im Kopf, als wir das Projekt begonnen haben. Das Konzept der in der menschlichen DNS gespeicherten Erinnerung hebt die Geschichte über das Niveau eines herkömmlichen Fantasy-Filmes, weil es sich dabei um etwas handelt, woran das Publikum tatsächlich glauben kann. Die Erfahrung steigt dadurch auch auf ein höheres Level, weil man als Zuseher auf vollkommen neue Weise mit an Bord ist." 

Highlight des Assassinen-Films sind für Fassender die mit einem sehr positiven Unterton als "Old School" bezeichneten Stunt-Aufnahmen, bei denen man so wenig wie möglich digitale Effekte eingesetzt hat. Dazu kommen natürlich noch die zahlreichen Actioneinlagen an Originalschauplätzen in London, Spanien und auf Malta, bei denen man laut Fassbender auf überzeichnete Gewaltdarstellung verzichtete: "Natürlich ist das Element vorhanden, aber das Hauptaugenmerk sind unsere Action-Sequenzen an echten Schauplätzen." 

Als Regisseur bei der AC-Verfilmung ist Justin Kurzel mit von der Partie, der sich mit dem australischen Action-Thriller "Snowtown" einen Namen gemacht hat. Die Spezialeffekte steuert die Ubisoft-Tochterfirma Hybride Technologies bei. Das Drehbuch wurde von Adam Cooper und Bill Collage (The General) erstellt. 

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