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Mehr als 1800 Prüfungen in 2015: Die USK sorgt für altersgerechtes Spielen

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Alterseinstufung von Spielen  

Mehr als 1800 Prüfungen in 2015: Die USK sorgt für altersgerechtes Spielen

17.02.2016, 15:40 Uhr | jr / ams

Mehr als 1800 Prüfungen in 2015: Die USK sorgt für altersgerechtes Spielen. Die bunten Siegel der USK geben Aufschluss, ab welchem Alter ein Spiel freigegeben ist. (Quelle: dpa/tmn/Andrea Warnecke)

Die bunten Siegel der USK geben Aufschluss, ab welchem Alter ein Spiel freigegeben ist. (Quelle: Andrea Warnecke/dpa/tmn)

Insgesamt 1828 Computer- und Videospiele hat die auf Grundlage des Jugendschutzgesetzes hierzulande für die Alterseinstufung von Games zuständige "Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle" (USK) im vergangenen Jahr im klassischen Prüfverfahren gecheckt. Wegen der erstmals in größerem Maß überprüften Casual Games erhielten die meisten Titel die Alterkennzeichnung "Frei ab 12 Jahren". Hier lag der Anteil bei 30,5 Prozent. 

USK prüft Spiele

Der Boom von Casual Games und Co. auf Smartphones und Tablets, die nach dem weltweiten Altersfreigabesystem der "International Age Rating Coalition" (IARC) gecheckt wurden, sorgten 2015 dafür, dass nicht wie üblich die Empfehlung "Ab 0 Jahren" die 'Klassifizierungsliste anführt. 

Die in Deutschland von der USK beaufsichtigte IARC sorgt dafür, dass weltweit Alterskennzeichen auf die gleiche Art in die Shops von Google, Microsoft, Nintendo und Co. eingebunden werden - nur Apple kocht hier unter den großen Anbietern noch sein eigenes Rating-Süppchen. Rechnet man die via IARC vergebenen Alterskennzeichnungen mit ein, hat die USK 2015 sogar über eine Million Spiele und Apps eingestuft. 

Bei den klassischen, von Prüfern im Haus vorgenommenen Checks von Computer- und Videospielen erteilte die USK 2015 in rund 75 Prozent der Fälle Altersfreigaben ab 0, 6 oder 12 Jahren. Nur in 7,2 Prozent der Prüfungen wurde das Prüfsiegel "Ab 18 Jahren" vergeben - ein Minus von 1,3 Prozent im Vergleich zu 2014. Lediglich zweimal wurde keine Alterskennzeichnung vergeben, weil die Prüfer eine Indizierungsgefahr konstatierten. 

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