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Valve publiziert Virtual Reality-Benchmarktest für HTC Vive

23.02.2016, 09:02 Uhr | jr / ams

Valve publiziert Virtual Reality-Benchmarktest für HTC Vive. HTC Vive VR Virtual Reality-Brille von HTC und Valve (Quelle: HTC / Valve)

HTC Vive VR Virtual Reality-Brille von HTC und Valve (Quelle: HTC / Valve)

Wie hältst Du's, Spiele-Rechner, mit der Rechenpower für Virtual Reality-Games und Apps? Um diese für die Anschaffung der teuren VR-Hardware entscheidende Gretchenfrage zu beantworten, hat Valve für das in Zusammenarbeit mit HTC entwickelte VR-Headset "HTC Vive" jetzt eine Benchmark-Software veröffentlicht. Der 1,9 GB große "Steam VR Performance Test" prüft anhand von Spielszenen die Eignung des Rechners. 

VR-Brille HTC Vive: Benchmark testet den heimischen Spiele-PC

Die Benchmark-Software basiert auf der Source-2-Engine unter Direct3D (aus Microsofts DirectX11-Suite) und integriert darüber hinaus für Low-Level Tests Valves "Aperture Robot Repair VR Demo" mit dem Roboter Atlas aus dem Shooter "Portal 2". 

Der Benchmark setzt einen auf dem PC installierten Steam-Client voraus. Einstellmöglichkeiten für den Benchmark-Lauf gibt es keine. Man kann lediglich vor dem Start durch den Parameter "-multigpu" den Test so konfigurieren, dass mehrere Grafikkarten im System erkannt werden.

Bei der Berechnung dient das Render-Target der HTC Vive - mindestens 1512 x 1680 Pixel pro Auge, was einer Gesamtauflösung von 3024 x 1680 Bildpunkten entspricht. - als Orientierungspunkt. Die Auswertung gibt dann in absoluten und prozentualen Werten an, ob und gegebenenfalls wie sehr bei der Darstellung die Grenze von 90 fps unterschritten wird. Dieser Wert sollte bei der Verwendung eines HTC Vive-Headsets nicht unterschritten werden, da ansonsten der Bildaufbau ruckelt. Der Benchmark gibt auch Aufschluss darüber, wie viele Frames durch die CPU ausgebremst wurden. 

Am Ende des Benchmark-Laufs bekommt man per Farbcode und einer von niedrig bis sehr hoch abgestuften Klassifizierung angezeigt, ob der eigene Rechner für VR-Anwendungen mit der HTC Vive geeignet ist. 

Das Problem mit der HTC Vive und der Oculus Rift ist gleichermaßen der hohe Preis in Verbindung mit den beachtlichen Hardware-Anforderungen. Wer keinen Spiele-PC mit Intel Quad Core-CPU oder besser und einer Grafikkarte der Preisstufe Geforce GTX 970 / Radeon R9 390 in die Schlacht werfen kann, der wird am Thema VR-Gaming vorerst keinen Spaß haben. 

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