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HCT Vive: HTC verrät den Preis der Virtual-Reality-Brille

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Virtual Reality  

Die HTC Vive kostet in Deutschland 900 Euro

29.02.2016, 19:17 Uhr | jr / ams

HCT Vive: HTC verrät den Preis der Virtual-Reality-Brille . HTC Vive VR Virtual Reality-Brille von HTC und Valve (Quelle: HTC / Valve)

HTC Vive VR Virtual Reality-Brille von HTC und Valve (Quelle: HTC / Valve)

Per Blogeintrag hat Hersteller HTC den Euro-Preis für sein in Zusammenarbeit mit Valve kreiertes Virtual Reality-Headset HTC Vive aufgedeckt. Wer sich das Gerät hierzulande zulegen will, muss dafür inklusive Mehrwertsteuer 900 Euro berappen. Die Versandkosten gehen extra. Damit liegt man beim Grundpreis rund 200 Euro über dem Hauptkonkurrenten Oculus Rift. Allerdings liegen bei der Vive zwei Tracking-Controller und zwei Laser-Basiseinheiten mit im Karton. 

VR-Brille HTC Vive: Noch teurer als die Oculus Rift 

Vorbestellungen sind laut HTC-Chefin Cher Wang ab dem 29. Februar 2016 um 16:00 Uhr Mitteleuropäischer Zeit möglich. Die Auslieferung erfolgt dann ab dem 5. April 2016 kurz nach dem Verkaufsstart der Rift. 

Mit dem aufgerufenen Preis setzt HTC die bisherige Höchstmarke für VR-Headsets. Dafür bekommt man aber auch eine technisch hochwertige Ausstattung. Zum Lieferumfang gehören neben der eigentlichen VR-Brille auch zwei VR-Controller und das Lighthouse-Basissystem mit zwei Laser-Basiseinheiten. Vorbesteller bekommen die Spiele "Fantastic Contraption" und den Job-Simulator "The 2050 Archives" sowie Googles "Tilt Brush" gratis dazu. In Sachen Spiele-Portfolio hat die Rift im Vergleich mit dem HTC Vive die Nase nach Recherchen von Computerbase mit 99 zu 79 Games vorn - allerdings sind hier noch viele Ankündigungen im Spiel. 

Die HTC Vive ist mit einem Mikrofon ausgestattet und kann per Bluetooth-Verbindung Anrufe, Textnachrichten und Kalender-Infos vom Smartphone entgegen nehmen. Dazu kommt noch die integrierte Frontkamera, mit welcher der Nutzer bei Bedarf die Umgebung sieht, so dass man sich leichter ohne anzustoßen bewegen kann. Auch "Augmented Reality"-Spiele sind damit möglich. 

Die HTC Vive gewährt im Vergleich zur Rift dank des "Room Scale"-Prinzips eine größere Bewegungsfreiheit im Raum. Durch die der in den Ecken des Raums platzierten Sensoren werden der Spieler und seine Bewegungen innerhalbs eines Radius von 1,5 bis 5 Quadratmeter rundum erfasst. So kann man sich freier in den VR-Welten bewegen - solange man dabei nicht über die Kabel stolpert. 

Die Displays der Vive zeigen 1080 x 1200 Pixel an und laufen mit einer Frequenz von 90 Hz. Die dazugehörigen VR-Controller sind per Bluetooth-Funk angebunden und arbeiten auch bei Bewegungen schnell und präzise. Auch die Ergonomie wurde verbessert, was dem Trage- und Bedienkomfort zugute kommt. Allerdings muss man sich auch erst einmal an den zweistufigen Abzug gewöhnen. 

Das Problem mit der HTC Vive und der Oculus Rift ist gleichermaßen der hohe Preis in Verbindung mit den beachtlichen Hardware-Anforderungen. Wer keinen Spiele-PC mit Intel Quad Core-CPU oder besser und einer Grafikkarte der Preisstufe Geforce GTX 970 / Radeon R9 390 in die Schlacht werfen kann, der wird am Thema VR-Gaming vorerst keinen Spaß haben. 

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