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Tom Clancy's The Division: Ubisoft fixt Bugs und kämpft mit anderen

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Third-Person-Shooter-MMOG  

Tom Clancy's The Division: Ubisoft fixt Bugs und kämpft mit anderen

09.03.2016, 16:22 Uhr | jr / ams

Tom Clancy's The Division: Ubisoft fixt Bugs und kämpft mit anderen. Tom Clancy's The Division (Quelle: Ubisoft)

Tom Clancy's The Division (Quelle: Ubisoft)

Publisher Ubisoft hat den beim Launch von "Tom Clancy's The Division" zutage getretenen "Belohnungshändler"-Bug inzwischen gefixt. Nach Angaben der Entwickler haben die davon betroffenen Spieler ihre verdienten Ingame-Items inzwischen erhalten. 

Tom Clancy's The Division: Die Belohnungen stehen jetzt zur Verfügung

Bei dem Belohnungshändler-Bug ging es darum, dass in der Betatest-Phase des Online-Rollenspiel-Shooters oder durch Kauf von Ubisoft-Titeln verdiente Gegenstände den Kunden auch im Hauptspiel zur Verfügung stehen sollten. Doch der für die Verteilung der Gegenstände vorgesehene Belohnungshändler in der "Base of Operarations" hat zum Launch des Spiels nicht so zuverlässig funktioniert, wie das vorgesehen war, so dass eigentlich freigeschaltete Objekte gar nicht oder unvollständig in der Übersichtsliste des Händlers zu finden waren. 

Einige andere kurios anmutende Design-Bugs scheinen aber noch im Spiel vorhanden zu sein. So berichten User von Warteschlangen wie an englischen Bushaltestellen in The Division, wenn man unbedingt mit einem NPC reden muss, der aber noch von einem anderen Spieler in Beschlag genommen ist. Auch die Trollfraktion scheint da ein reichhaltiges Betätigungsfeld zu finden: Teils wird in sicheren Häusern der Weg durch die Tür versperrt, teils bilden Trolle einen Schutzring um wichtige NPcs, um die Kontaktaufnahme durch normale Spieler und damit deren Spielfortschritt zu verhindern. 

Tom Clancy's The Division ist am 8. März für PC, PS4 und Xbox One auf den Markt gekommen. Die Standardversion kostet für PC rund 60 Euro, Konsolengamer müssen zirka 10 Euro mehr anlegen. Die USK hat dem Spiel eine Altersfreigabe "Ab 18 Jahren" erteilt. 

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