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Diablo-Reihe: Blizzard plaudert aus dem Nähkästchen

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Infos aus 20 Jahren Action-Rollenspiel-Geschichte  

Diablo-Reihe: Blizzard plaudert aus dem Nähkästchen

21.03.2016, 12:31 Uhr | jr / ams

Diablo-Reihe: Blizzard plaudert aus dem Nähkästchen. Diablo3: Reaper of Souls Add-on zum Action-Rollenspiel von Blizzard für PC und Mac  (Quelle: Blizzard)

Diablo3: Reaper of Souls (Quelle: Blizzard)

Auf der GDC 2016 hat Blizzard Entertainment aus Anlass des anstehenden 20. Geburtstags der "Diablo"-Reihe aus dem Nähkästchen geplaudert. Die erste Version des heute von Millionen Gamern genutzen Spiele-Netzwerks "Battle.net" lief zum Beispiel auf einem einzigen PC - bis Cheater für einen Umschwung sorgten. Und um ein Haar wäre aus dem Hack'n'Slay-basierten Action-Rollenspiel-Klassiker ein ganz anderes Spiel geworden.  

Diablo: Blizzard plaudert über die Anfänge

Am Anfang war das "Battle.net" nach dem Peer-to-Peer-Prinzip organisiert und lief als Verwaltungsinstanz für Mehrspieler-Matches auf einem einzigen PC. Die Berechnung der Partien fand laut Blizzard-Mitgründer David Brevik ressourcenschonend auf den Rechnern der Spieler statt. Was solange gut funktionierte, bis eine Cheat-Welle aufkam und durch manipulierte Software der Spielspaß komplett verlorenzugehen drohte. Um die Kontrolle wieder zurückzubekommen, habe man zum Release von Diablo 2 das System gewechselt und fortan Diablo als serverbasiertes Onlinespiel weitergeführt. 

Wie Brevik anhand des ersten Konzept-Pitches für Diablo zeigte, währe aus dem Hack'n'Slay-basierten Action-Rollenspiel auch um ein Haar ein ganz anderer Titel geworden. Ursprünglich war Diablo als "Roguelike"-Titel mit Permadeath-Funktion geplant. Eine andere Iteration wäre ein rundenbasiertes, auf Teamplay-Action fokussiertes Diablo gewesen. Letztendlich entschloss man sich für den bekannten Weg und stellte das Spiel binnen zwölf Monaten fertig.

Im bewährten Action-Rollenspiel-Stil will Blizzard auch in Zukunft weitermachen: "Während die meisten Spiele heutzutage das Gameplay durch Multimedia-Extravaganzen ersetzen und so auf einen unnötigen Umfang und eine übermäßige Komplexität anwachsen, wollen wir versuchen, die Hack'n'Slay-Wohlfühl-Gaming-Community neu zu beleben. Der Schwerpunkt soll auf Erkundung, Konflikt und Charakter-Entwicklung während des dunklen Bestrebens nach Gerechtigkeit liegen", erklärte Brevik.

Das Hauptspiel Diablo 3: Reaper of Souls ist seit dem 25. März 2014 für PC und Mac OS X zum Preis von aktuell knapp 35 Euro erhältlich. Die "Ultimate Evil Edition" für die Current-Gen-Konsolen PS4 und Xbox One (zirka 70 Euro) sowie die Vorgänger-Generation PS3 und Xbox 360 (rund 40 Euro) ist am 19. August 2014 erschienen. Was wir von der Erweiterung der Dämonenhatz halten, können Sie in unserem Test zu Diablo 3: Reaper of Souls nachlesen. 

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